Wenn die Seele nicht hören will, spürt es der Körper...

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Wenn die Seele nicht hören will, spürt es der Körper...

Beitragvon Visenya » Di 13. Mär 2012, 18:10

weiß ich nun und frage mich, warum ich mich nicht eher um sie gekümmert habe...jetzt sitze ich hier mit meinem Magengeschwür. Schon seit ich denken kann bin ich sehr grüblerisch, sensibel, habe das Gefühl schnell reizüberflutet zu sein und habe mir oft die Frage gestellt, was bei mir nicht stimmt. Eine Therapie im Alter von 18 Jahren hat mir zweitweise geholfen, leider ist der Therapeut verstorben. Später ging es eigentlich alles gut, Ausbildung abgeschlossen, Fachoberschule geschafft, Studium angefangen.

Ich bin erfolgreich, ja, dass kann man wohl behaupten. "Du bist wirklich die mit den wenigsten Problemen!" Die Leute sagen ich sei kreativ, ich spiele verschiedene Instrumente, male, schreibe, alles nicht perfekt aber es macht mir Spaß und interessiert mich sehr. Ich will mich jetzt nicht selbst loben, falls es so rüberkommt, nur versuchen, meine Gefühlwelt etwas näherzubringen. Trotz der Worte anderer erkenne ich mein angebliches Können, Talente, Wissen - wie man es auch nennen mag - nicht an. Ich bin voll von Selbstzweifeln.
Meine Familie ist mir sehr wichtig. Ich versuche, überall da zu sein, zu helfen, zu unterstützen. Meine Eltern sind geschieden, seit ich ca. 3 Jahre alt war. Meine Mutter war letzten Jahres zu dieser Zeit in Therapie wegen schwerer Depressionen und "Burn-Out", 8 Wochen lang. Mein Bruder (selbst schwer depressiv und arbeitlos), meine damals 14-jährige Schwester und ich hab uns um den Haushalt gekümmert, 2 Hunde, 2 Katzen.
Ich wohnte zu der Zeit eigentlich schon am Studienort, habe mich um das Haus gekümmert, geputzt, Geld ausgegeben. Hauptsache, Harmonie. Mein Bruder warf mir viel vor, er müsste ja ständig mit den Hunden rausgehen, ihm würde alles zuviel werden, ob ich ihm Geld leihen würde...meine kleine Schwester habe ich versucht, vor all dem zu schützen und ihr nicht zu viel zuzumuten. Letztendlich war dann diese Zeit irgendwann auch überstanden und ich versuchte, mich auf mein Studium zu konzentrieren. Ich weiß gar nicht so genau, warum ich dies gerade alles hier schreibe, wer noch liest hat entweder nichts zu tun oder Interesse ;)
Jedenfalls hat sich dann erstmal alles normalisiert, trotzdem musste ich viel für meine Mutter da sein. Sie ist schließlich meine Mutter, ich kann sie doch nicht allein lassen.
Mein Vater ist gefühlsmäßig eher eisig, aber trotzdem gutmütig und in Notsituationen da. Seine Frau, mit der er seit ca. 7 Jahren verheiratet ist...sie ist nett, ganz lieb. Aber...sie ist so anstrengend! Sie redet so viel, so unglaublich viel, dass ich mich oft dabei ertappe, nur noch zu nicken und wegzuhören. Ihr ganzes Leid, vom Hühnerauge bis zum Streit mit ihrer Arbeitskollegin ergießt sich dann über mich, und anstatt ihr zu sagen, dass mir das zu viel ist, höre ich still hin. Ein Wochenende bei meinem Vater, und ich bin richtig ausgelaugt. Bei ihm ist es immer so laut, obwohl er eigentlich ein ruhiger Typ ist.

Puh, ich glaube, ich hätte meinen Beitrag nicht durchgelesen! Soviel Selbstmitleid, soviel Zeug was irgendwie gar nichts mit HSP zu tun hat, vielleicht? Ich habe das Gefühl, viel zu negativ eingestellt zu sein. Und trotzdem habe ich das Gefühl, eventuell hochsensibel zu sein, mehrere Tests bejahen dies (wobei über die Aussagekraft gestritten werden kann...).

So, das war mal eine sehr ausführliche, vielleicht auch etwas einseitige Vorstellung meinerseits. Ich kann auch positiv sein! :) Zusammen mit den richtigen Freunden, oder meinen Schwestern, da blühe ich richtig auf, scherze, habe Spaß.

Warum ich denke, dass ich hochsensibel bin? Ich glaube, ich bin wirklich sehr einfühlsam und reagiere sehr schnell auf die Stimmungen anderer Menschen bzw. nehme diese auf/zu Herzen. Und auch viele andere Punkte treffen auf mich zu...

Ich hoffe, meine Vorstellung war nicht zu ausführlich und ihr haltet mich hier aus :)
Zuletzt geändert von Visenya am So 18. Mär 2012, 14:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wenn die Seele nicht hören will, spürt es der Körper...

Beitragvon kopfchaos » Di 13. Mär 2012, 18:18

Hallo und herzlich sm_06,

Deine Vorstellung war jetzt so herzerfrischend und natürlich, dass ich einfach nicht anders kann, Dich herzlich willkommen zu heißen und schreib einfach immer drauf los.
Hier wirst Du verstanden und respektiert mit Deiner ganzen umfangreichen Gefühlswelt.

Liebe Grüsse
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Re: Wenn die Seele nicht hören will, spürt es der Körper...

Beitragvon Maxx » Di 13. Mär 2012, 18:53

Hallo und sm_06

Da hast du sicher ein Problem mit dem Abgrenzen - aber das kann man lernen, auch wenn es schwerfällt eingefahrene Wege zu verlassen.

Man kann lernen zu sagen - bis hierin und nicht weiter.

Oder sogar sich aus einer Problematik, die einem nicht gut tut, komplett zurückzuziehen bzw. auf Abstand zu gehen bzw. sogar sich dahin zurückzuziehen, wo es einem gut geht.
Das ist natürlich nicht allzu populär in einer "Kultur", die selbstaufopfernde Heldenfiguren in jeglicher Form als Leitideal propagiert.

Aber evolutionstechnisch äußerst sinnvolll. supercool _grin_

Ist auch mein Thema seit einem Jahr. _yessa_

Ich hab damit aber auch noch täglich zu kämpfen, um die alten (in Kindheits- und Jugendtagen) eingetrichterten Vorstellungen und Ideale zugunsten meiner körperlichen und geistigen Gesundheit endlich loslassen zu können.
Rein logisch ist mir alles klar - aber es ist wie ein Verrat an dem Menschen, der ich einmal war, da ich mich früher fast ausschließlich über diese Werte als Mensch definiert habe.

Diese Weltsicht loszulassen ist nicht einfach - jedenfalls für mich, da ich eigentlich genau das werde, was ich früher verachtet habe - jemand, der immer mit den "Arsch an die Wand" will.
Jemand , dem es am wichtigsten ist, das es einem selbst gut geht - und der sich dann erst um den Rest der Welt kümmert.

Maxx
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Re: Wenn die Seele nicht hören will, spürt es der Körper...

Beitragvon Baronin » Di 13. Mär 2012, 19:29

Hallo insidethecage!

In welchem Käfig sitzt du?
Körper oder Seele?
Selbstgebaut oder gezimmert?
Schützt er dich oder die anderen?


Soweit zu meinen Assoziationen mit deinem Namen.

Du sagst
"insidethecage" ... Trotz der Worte anderer erkenne ich mein angebliches Können, Talente, Wissen - wie man es auch nennen mag - nicht an. Ich bin voll von Selbstzweifeln.


Ja!!!!!
Genauso.
Du kannst super gut malen (sagen andere von mir, wenn sie meine Bilder sehen)
Du kannst toll singen (sagen andere von mir, wenn sie mich hören)
Du kannst so toll schreiben (sagen andere, wenn ich etwas formuliere)
Du strahlst so viel Lebensfreude aus.
Du weißt immer einen Rat...
usw.

Warum nur kommen all diese tollen komplimente nicht bei mir an? Wenn ich es versuche als "Ich" zu formulieren, dann wird der Chor der Kritiker in meinem Kopf unerträglich laut:
"Was? Du nennst das malen? Du kriegst es nichtmal hin etwas genauso abzu malen wie es ein Bild vor dir zeigt!"
"Was? Singen nennst du das? Da ist ja wohl eher der Wunsch vater des gedankens!"
"Du kannst nicht einen Satz ohne Rechtschreibfehler schreiben!"
"Du lachst zu laut! Du drängst dich anderen auf! Du bist viel zu anstrengend..."
"Du mischst dich überall ein! Halte endlich die Klappe! Zieh dich zurück, dich will eh keiner..."

Also, liebe Insidethecage, ich kann dich so gut verstehen.
Ich weiß von etlichen Dingen nun woher die Kritiker kommen, und manchmal schaffe ich sie zum Schweigen zu bringen, oder nicht zuzuhören, aber wann immer ich einen "Sieg" davon trage, holen mich die Selbstzweifel ein und ich überlege, ob die Kritiker nicht recht haben, dann werde ich traurig, fühle mich schuldig, dass ich so ein Versager bin und verkrieche mich...

Und mir ist das nicht auf dem Magen geschlagen... aber ich trage schwer daran. So schwer, dass mein Rücken darunter leidet, meine Nerven eingeklemmt sind und ich von Zeit zu Zeit nicht weiß wohin mit vor lauter Schmerzen...
Wenn die Seele sich nicht Gehör verschaffen kann, zwingt uns der Körper zur Pause.
Wer nicht auf seine Seele hören will, muss Schmerzen leiden...
das ist was ich vor seit 2 Jahren erkennen musste. Und seit dem daran arbeite.


Willkommen im Forum...und verzeihe den langen Post mit so vielen Dingen über mich... deine Worte waren inspirierend!
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Re: Wenn die Seele nicht hören will, spürt es der Körper...

Beitragvon Visenya » Mi 14. Mär 2012, 12:00

Guten Morgen!

Danke für eure Antworten, ich habe mich sehr über eure Worte gefreut, hat mir echt gut getan. Ich fühle mich direkt wohl hier.

maxx hat geschrieben: Jemand , dem es am wichtigsten ist, das es einem selbst gut geht - und der sich dann erst um den Rest der Welt kümmert.

Ja, das ist sicherlich schwer zu lernen, aber irgendwo weiß ich auch, dass es so am gesündesten ist. Eine Dozentin von mir meinte einmal "Merkt euch eins: Ich ich ich - und dann der Rest." Dabei ist sie Diplom-Sozialpädagogin...und 100 %ig hält sie sich auch nicht daran :)


Baronin hat geschrieben:Hallo insidethecage!

In welchem Käfig sitzt du?
Körper oder Seele?
Selbstgebaut oder gezimmert?
Schützt er dich oder die anderen?


Soweit zu meinen Assoziationen mit deinem Namen.


Das ist eine gute Frage. "Inside the Cage" ist nicht ein von mir ausgedachter Nickname, sondern der Titels eines Liedes von der Band "Juliette and the Licks", der mir irgendwie auf Anhieb gefiel. Ich glaube, dieser Käfig ist in sich sehr ambivalent...zum einen schützt er mich, zum anderen schränkt er mich auch ein. Entstanden ist er wohl als Reaktion meiner Seele, meiner Persönlichkeit auf die Umwelt.
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Re: Wenn die Seele nicht hören will, spürt es der Körper...

Beitragvon Baronin » Mi 14. Mär 2012, 12:10

insidethecage hat geschrieben:...
Das ist eine gute Frage. "Inside the Cage" ist nicht ein von mir ausgedachter Nickname, sondern der Titels eines Liedes von der Band "Juliette and the Licks", der mir irgendwie auf Anhieb gefiel. Ich glaube, dieser Käfig ist in sich sehr ambivalent...zum einen schützt er mich, zum anderen schränkt er mich auch ein. Entstanden ist er wohl als Reaktion meiner Seele, meiner Persönlichkeit auf die Umwelt.


Ja, ein Käfig ist Schutz und Gefängnis zugleich.
Man kann herrlich mit diesem Bild spielen :D
(und psychologisieren)
Ich freue mich, dass Du dich hier wohlfühlst und hoffe noch viel von dir zu lesen!
LG
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Re: Wenn die Seele nicht hören will, spürt es der Körper...

Beitragvon DarkFelidae » Mi 14. Mär 2012, 22:10

auch von mir ein <3-liches willkommen...

liebe baronin, ich war (wie hier so oft) verblüfft, als ich deine zeilen las.....
ich quäle mich seit nunmehr 4 jahren mit einer erheblichen rückenproblematik (die momentan auch wieder zugeschlagen hat) und kein arzt kann mir helfen...keine reha hat erfolg gebracht...
ich bin jetzt dazu übergegangen mich einer cranio-sakralen therapie zu unterziehen (für diejenigen, die mit innerseelischen dingen und esoterik nix am hut haben nur schwer nachvollziehbar)und nach der ersten std. bereits hatte ich für einen halben tag keine schmerzen.....es war traumhaft!
und in mir wurden dinge angestossen, die mir nun natürlich nachhängen und die es zu beachten und zu bearbeiten gilt....

aber vielleicht wäre das ja ein lösungsansatz für deine problematik? falls nähere infos gewünscht, schreib mich an.....(auch in diesem bereich gibt es schwarze schafe)

alles liebe
feli
DarkFelidae
 

Re: Wenn die Seele nicht hören will, spürt es der Körper...

Beitragvon Baronin » Mi 14. Mär 2012, 22:34

DarkFelidae hat geschrieben:.
ich bin jetzt dazu übergegangen mich einer cranio-sakralen therapie zu unterziehen (für diejenigen, die mit innerseelischen dingen und esoterik nix am hut haben nur schwer nachvollziehbar)und nach der ersten std. bereits hatte ich für einen halben tag keine schmerzen.....es war traumhaft!
und in mir wurden dinge angestossen, die mir nun natürlich nachhängen und die es zu beachten und zu bearbeiten gilt....

aber vielleicht wäre das ja ein lösungsansatz für deine problematik? falls nähere infos gewünscht, schreib mich an.....(auch in diesem bereich gibt es schwarze schafe)


Cranio sakral therapie ist bei mir positiv notiert.
(kleiner Exkurs: mein Sohn hat von Geburt an niemals länger als 2 St. am Stück geschlafen. Dann wurde er unruhig. Ich habe ihn gestillt und er schlief in seinem Bettchen, neben meinem. So habe wir die Nächte irgenwie mit wachen und schlafen überstanden.
Als er 9 Monate alt war, waren wir beim Arzt. Dieser fragte nach dem Schlafverhalten und als ich es wahrheitsgemäß beantwortet wurde ich belehrt, dass ich das Kind eben schreien lassen sollte. Er müsse lernen alleine einzuschlafen. Oh je. Ich tat wie geheißen. 10 Tage lang. Ich starb vor seelischen Qualen unten im Wohnzimmer, während oben mein Sohn brüllte, bis er vor Erschöpfung umfiel. Um dann nach einer Stunde wieder aufzuwachen. Tagsüber konnte mich gar nicht mehr von ihm entfernen, ohne dass er schrie... Und das blieb so, selbst als ich wieder zu dem zu rückkehrte, was wir zuvor gemacht hatten.
In einer Stillgruppe traf ich auf eine leidgeprüfte Mutter. Diese empfahl mir, meine Sohn craniosakral untersuchen zu lassen. Aber mein Sohn war da schon 13 Monate alt und ließ nicht mehr jeden an sich ran. Also dauert es weitere 7 Monate bis wir eine Therapeutin fanden, zu der er Vertrauen fasste.
Mein Sohn hatte mit 11 Monaten laufen gelernt. Aber wenn er schnell lief, dann sah er aus wie Quasimodo vom Notre dame. Nach der ersten Sitzung, lief er wieder grade. 3 Tage nach der zweiten Sitzung wurde sein Kopf mehrere cm größer und nach der 3. Sitzung schließ er das erste mal in seinem Leben (mit 20 Monaten) 6 Stunden am Stück... Er muss unerträgliche Verspannungen im Kopf und Steiß gehabt haben... daher konnte er nicht länger liegen als 2 Stunden. ...)
Ich habe auch unsere Therapeutin, die meine Kinder behandelt hat, mich untersuchen lassen und sie sagte "Sie haben eine Verspannung in solche Tiefe, dass das nur seelisch bedingt sein kann." Das wußte ich allerdings zu dem Zeitpunkt schon.
Ich habe einen offiziellen Befund zu meiner Rückenproblematik: mein Gleitwirbel quetscht den Ischias nerv und das verursacht die Schmerzen. So lange ich in Bewegung bleibe und meine Übung mache, kann ich die Schmerzen einigermaßen kontrollieren.
Aber ich spüre dennoch, das psychische Anspannung sofort Einfluß auf meine haltung nehmen und damit schmerzhaft spürbar werden.
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