die halbe Sekunde

Was gibt es neues und interessantes? Diskussionen zum Ursprung von Hochsensibilität!

Moderatoren: Hortensie, Eule, jules1976

Re: die halbe Sekunde

Beitragvon RB » So 13. Aug 2017, 17:07

ja ...jetzt wird es interessant und vielen Dank für alle Gedanken, die bisher geäussert wurden :-)

In der Schule, 5. oder 6. Klasse, hatte ich ein Ereignis dass mich bis heute immer wieder beschäftigt hat ...in dem Sinne "Was ist da eigentlich passiert?"

Situation:

Ich habe bis zu diesem Tag (12/13 Jahre alt) seit Jahren schon viel gelesen ...typisches wie Karl May oder besser Jack London uvm. ... zig Tausende Seiten!

Und unser Deutschlehrer führt uns in der Orientierungsstufe in Belletristik ein : Brecht, "Der gute Mensch von Sezuan"
Aufgabe: Jeder von uns bekommt einige Seiten zum Vorlesen
Meine Seiten: Der Schlussepilog:

http://www.lawrenceglatz.com/germ3230/texte/brecht2.htm

Ich sah den Text und war erschlagen, verstehe es nicht!
Überfordert mit der Frage wie man sich auf sowas vorbereitet ...ist noch schwach ausgedrückt!
NICHTS konnte ich vorbereiten!

Als ich dann am Tag der Präsentation nach vorne an das Lehrerpult muss, machte mein Geist trotz weicher Knie etwas was ich HEUTE verstehe!
Mein ICH schaltete irgendwie ab!!

ICH las vor?

Nein ..mein Selbst las vor! Ein Selbst dass viel mehr wahrgenommen und erfahren hat als mein ICH bisher bewerten konnte.

In den letzten Worten "...muss muss muss!" ..wachte ich wie aus einem Traum auf, spürte die längere Stille nach meinem Vortrag und die Verwirrung im anschliessenden anerkennenden Aplaus.
Mein ICH überflog noch mal die Zeilen die ich nicht ICH-bewusst vorgelesen habe ...der kleine Junge ..Ralf ..war verwirrt ...WAS WAR DAS?

Mein Epilog:
Ich hatte das in den weiteren Wettbewerben meiner Schule nicht wiederholen können!
WEIL ...mir Niemand erklärt hat was ich JETZT verstehe!


nachdenkliche Grüsse an Alle
Ralf
*cat*
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die halbe Sekunde

Beitragvon RB » So 13. Aug 2017, 17:28

Zur Auflockerung tiefsinniger Gedanken empfehle ich übrigens:

Vera F. Birkenbihl - Viren des Geistes
Link entfernt - führte auf eine dubiose Seite ohne Impressum!
Hortensie

oder:

Erfolgreich Dein Leben meistern!!! Vortrag (komplett)
https://www.youtube.com/watch?v=j3cRo2wOBms

nur Denkangebote ...in meinen Augen eine ICH-Auflockerung ...oder? _läch_



mfg Ralf
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Re: die halbe Sekunde

Beitragvon RB » So 8. Okt 2017, 12:16

Hallo zusammen,

es wird zeit das hier weiter zu entwickeln...


@ Admins
Eine "tiffi" ohne Memberlink??
Exmember?

tiffi: Mir fällt dazu ein, dass das bewusste Ich NACH Situationen oder VOR vermuteten Situationen dafür dann stundenlang irgendwas wiederkäuen kann.


Hört sich bekannt an, ich hab das für mich Anfang des Jahres als "mein Gedankenhamsterrad" genannt weil:

tifi: Vielleicht weil es merkt, wie wenig Kontrolle es eigentlich gibt, und darum
im grübeln und vorausdenken die Kontrolle noch irgendwie ausüben will?

Grundlage- habe ich dafür keine (außer Eigenbeobachtung).


stimmt nicht ..es ist genau Deine Eigenbeobachtung die Dich zu dieser Erkenntnis geführt hat

tiffi: In der Nische des Kopfes, Bewertung, Wertebildung, Einstellungsbildung, lang zurechtgebastelte Reaktion ist vermutlich viel Steuerung möglich.
Aber wenn was unmittelbar ist?


Ist es niemals fürs Ich, dh. "unmittelbar" ...bei Reaktionsbedarf unterhalb der bewusst wertenden halben Sekunde macht unbewusster Impuls ein Veto ...die Frage ist ..welche Instanz DAS nu wieder entscheidet ...gelernt/trainierte Reaktion JETZT ..oder bewusste Bewertung abwarten.

tiffi: Oder sind da, wie in so einem Bild das im Rahmen Buddhismus schon mal zitiert wird, nur "lauter leere Boote" die kollidieren (...)


..kenn ich nicht, hört sich für mich fatalistisch an ..muss das??


Nach einigen Erfahrungen in diesem Forum frage ich mich intensiv wo die Menschen so stehen in der Frage wo sie unbewusst und bewusst stehen ...denken die drüber nach und stellen die sich ihrem Selbst wirklich?

Ich hab für mich persönlich übrigens eine "erste" Lösung gefunden ..mein digitales Tagebuch

ein Auszug:
Heute 28.01.2017 wird mir klar ...ich versuche ein Kunststück ...die Manien spüren und gleichzeitig Beobachter und Lenker meines Selbst zu sein ...aber geht das??


und:

26.03.2017 Kann ein Elementarteilchen Gegenstand seiner Beobachtung UND der Beobachter sein??

NEIN ...es sei denn es kann beide Zustände einnehmen ...und genau so empfinde ich mich oft .


Das kann kein Mensch momentan ...oder nur Erleuchtete? ..sind die hier? ....ich bin das gewiss noch nicht.
mfg Ralf
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Re: die halbe Sekunde

Beitragvon hmmm » So 8. Okt 2017, 21:58

Moin Ralf,

Interessante Gedanken, hatte sie zwar schon im Leben gedacht, angekratzt, aber nicht vertieft, so wie Du. Es war mir gleich. Aber durch deine vertieften Gedanken dazu, hast du in mir ein Bild dazu aufgerufen oder erzeugt, welches ich dir mitteilen möchte.

Es ist das Bild eines Flusses. Ein Fluss hat scheinbar einen Anfang, Quelle, und ein Ende, Flussdelta z.B., doch es ist immer der eine Fluss. Der Fluss und seine unterschiedlichen Abschnitte können nur so wahr genommen werden, wenn man am Flussufer steht. Innerhalb des Flusses ist man teil des ganzen Flusses und diese "Halbe Sekunde" integriert sich "sinnvoll" in das ganze, also den ganzen Fluß, das was vor einem liegt und das was nach einem war verbindet sich zu Einem.

Somit ist diese halbe Sekunde relativ zu betrachten, also im Sinne des Standpunktes und kann nur wahrgenommen werden, bzw. erscheint einem, wenn man außerhalb des Flusses steht. Im Fluss gibt es diese Wahrnehmung, bzw. der halben Sekunde nicht, bzw. verliert vollkommen an Bedeutung, weil er Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in einem ist, bzw. Anfang, Mitte und Ende.

Dazu möchte ich ein paar Worte definieren. Eine Art "höheres Ich", die Position des beobachtenden und sich informierenden Ichs (rational und intuitiv), dann das "Ego Ich", das mit allen Erfahrungen aus der Vergangenheit verknüpft und geprägt ist, sowie den Trieben usw. und dem eigentlichen "Sein Ich", das Ich, welches im perfekten Zustand aus dem "Höheren Ich" und dem "Ego Ich" resultiert.

Dabei steht das Ego Ich am Ufer dieses Flusses, aufgrund von negativen Erfahrungen, offenen Fragen, Ängsten usw. oder eben Blockaden, Minusgefühlen oder überhaupt nicht gemeisterten Gefühlen. Durch beobachten des Flusses und evtl. reinstecken des Kopfes in den Fluss bekommen wir Zugang zum höheren Ich und sind ein wenig mit dem Fluss verbunden. Dadurch erlangt man teilweisen Zugang zu seinem höheren Ich, bekommt Informationen durch Auswertung der Erfahrungen und teilweisen Zugang zur Intuition.

Ist man komplett im Fluss, lässt sich treiben, schwimmt in ihm, spielt dann die unterschiedliche Zeit der unterschiedlichen Wahrnehmungsebenen keine Rolle, da man eben eins ist und zum eigentlichen "Sein Ich" wird. Das Ego folgt rein seiner Bestimmung, ist nicht gestört durch negative Einflüsse, ist verbunden mit dem Höheren Ich und dem Unterbewusstsein, da es im Fluss und die daraus entstehende wesentliche Verbindung der unterschiedlichen Ich Wahrnehmungen ja keine wirkliche Zeit gibt.

Deine Geschichte aus der Schule und dem Vorlesen zeigt vielleicht die beiden Zustände, am Flussufer zu stehen und sich im Fluss zu befinden. Ersteres ist der Moment, wo nichts ging, Zweites nach dem Überwinden der Blockaden und hineinspringen in den Fluss, wahrscheinlich aus der Not gedrungen bzw. aus deinem Mut entstanden.

Vielleicht verstehst Du, was ich versuche zu beschreiben. Vielleicht ist es egal, ob es da eine "halbe Sekunde" gibt, wenn wir im Fluss sind, da eben Zeit dabei egal wird, bzw. zu einem Punkt/Fluss verschmilzt... und so eigentlich "nur" unsere Blockaden, nicht gemeisterten Gefühle, Ängste, Unwissenheit und Nichtverstehen uns davon abhalten wieder in den Fluss zu springen und man somit nicht im Fluss ist, aneckt, stockt, "hinterher"lebt, bzw. läuft, handelt.

LG! Hmmm
hmmm
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Re: die halbe Sekunde

Beitragvon RB » Di 10. Okt 2017, 19:52

Hallo hmmm,

vielen Dank für Deine Gedanken und dass Dich meine Gedanken angeregt haben.

Ich sehe dass Du zum Teil in meine Sichtweisen hineindenkst aber da sind gefühlt Unterschiede bei mir., die ich gerade nicht beschreiben kann
Darüber denke ich nun weiter nach

LG Ralf
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Re: die halbe Sekunde

Beitragvon RB » So 15. Okt 2017, 10:40

hmmm hat geschrieben:Es ist das Bild eines Flusses. Ein Fluss hat scheinbar einen Anfang, Quelle, und ein Ende, Flussdelta z.B., doch es ist immer der eine Fluss.


Ich finde Wortwahlen wie "scheinbar* ...lass das Wort und den Nachsatz mal weg ...wie klingt es dann?
Und wie würden sich Deine Gedanken dann weiter entwickeln? ...nur son Gedanke von mir.




hmmm hat geschrieben:Der Fluss und seine unterschiedlichen Abschnitte können nur so wahr genommen werden, wenn man am Flussufer steht.


Der Fluss und am Flussufer stehend ...für mich eine Abgrenzung, die ich nicht so sehe.

hmmm hat geschrieben: Innerhalb des Flusses ist man teil des ganzen Flusses und diese "Halbe Sekunde" integriert sich "sinnvoll" in das ganze, also den ganzen Fluß, das was vor einem liegt und das was nach einem war verbindet sich zu Einem.


Dein Einheitsgedanke ist mit Abgrenzung eines Teiles Deines Selbst verbunden ...der am Ufer stehende ...was ist DER für Dich?
DARÜBER denke ich tatsächlich bei mir nach!

Was Du danach geschrieben hast... habs mehrfach gelesen ...sorry, ordne ich später ein

LG Ralf
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Re: die halbe Sekunde

Beitragvon hmmm » Mo 16. Okt 2017, 19:43

Moinsen Ralf!

RB hat geschrieben:
hmmm hat geschrieben:Es ist das Bild eines Flusses. Ein Fluss hat scheinbar einen Anfang, Quelle, und ein Ende, Flussdelta z.B., doch es ist immer der eine Fluss.


Ich finde Wortwahlen wie "scheinbar* ...lass das Wort und den Nachsatz mal weg ...wie klingt es dann?
Und wie würden sich Deine Gedanken dann weiter entwickeln? ...nur son Gedanke von mir.


Dann wäre es ein geschlossenes System für mich. Die Quelle wird ja auch irgendwoher gespeist und das Flussdelta fließt ja auch weiter, verdunstet, regnet, versickert, speist die Quelle... daher scheinbar, können wir aber auch weg lassen, wo das nun dargestellt ist, warum ich scheinbar schrieb. Jetzt wäre das dann ein "atheistischer" Fluss, wenn ich das so weiterspinne, wie du es vorschlägst :) Meiner ist mit allem vernetzt und "reinkarniert" ständig... Aber gut, was bedeutet das für das Bild. Wenn die Quelle leer ist, gibt es keinen Anfang mehr und somit ist der letzte Tropfen dann irgendwann der Anfang vom Ende und dann wirklich zu Ende, wenn er im Delta ankommt.
Der Fluss ist so oder so, der Mensch im Gefüge von Allem was ist, ich nannte ja das das Seinich, sozusagen alle möglichen Ichwahrnehmungen in Harmonie mit Allem was ist, war und sein wird, also im Hier und Jetzt, immer.

RB hat geschrieben:
hmmm hat geschrieben: Innerhalb des Flusses ist man teil des ganzen Flusses und diese "Halbe Sekunde" integriert sich "sinnvoll" in das ganze, also den ganzen Fluß, das was vor einem liegt und das was nach einem war verbindet sich zu Einem.


Dein Einheitsgedanke ist mit Abgrenzung eines Teiles Deines Selbst verbunden ...der am Ufer stehende ...was ist DER für Dich?
DARÜBER denke ich tatsächlich bei mir nach!


Der am Ufer Stehende ist in dem Bild das EgoIch, bzw. dominiert dort, der Fluss ist das Sein Ich (also EgoIch, ohne dekonstruktive Gefühle, und höheres Ich) im Gefüge von Allem was ist. Am Flussufer stehen bedeutet für mich sich von dem "Ganzen" abgeschirmt, getrennt zu haben durch eben diese dekonstruktiven, Minusgefühle, die man sich im Leben, dem Fluss, mal zufügen kann, im Bild, stösst an einen Stein, baut einen Damm, steigt vor dem Wasserfall aus, meidet Stromschnellen, lässt sich treiben, (Triebe), verliert sich, kommt ins strudeln...

Essenz des Bildes ist für mich eben, dass es egal ist, das mit der halben Sekunde, wenn eben im Fluss...Vielleicht könnte man noch darüber reden, was denn dazu führt, aus dem Fluss zu sein. Doofe Gedanken, Triebe, Verführung, Ängste, unbeherrschte Gefühle, Macken, eben alles was dem EgoIch so passieren kann... Vielleicht hat jemand, z.B. Eltern, den Flusslauf zu Beginn, nach der Quelle, unnötig begradigt, ein Partner einen Damm gebaut oder ein Freund, bzw. Feind speis den Fluss mit Gift...

FG, Hmmm!
hmmm
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Re: die halbe Sekunde

Beitragvon RB » Di 17. Okt 2017, 21:15

der am Ufer stehende gehört in den Fluss integriert ...oder zumindest daran erinnert dass er Teil ist und dass er am Ufer auch seinen Sinn hat ... aber wie Albert Einstein im Kampf mit der Qantenmechanik ...wer hat die Wahrheit?

nur son spontaner Gedanke

und was ist mit meinem Impuls zwischen bewusst und unbewusst zu trennen?
Du streubst dich dagegen ...oder?

Wenn ja ...hast Du mal drüber nachgedacht? .Wer sich dann streubt?

mfg Ralf
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Re: die halbe Sekunde

Beitragvon hmmm » Di 17. Okt 2017, 21:31

Hey Ralf,

jo, da gehört er rein, bzw. integriert, sehe ich auch so...

FG! Hmmm
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Re: die halbe Sekunde

Beitragvon hmmm » Di 17. Okt 2017, 22:48

Nein, streube mich nicht dagegen, denke so ist eben das Leben, plump gesagt. Aber als Ziel finde ich das schon ganz gut in diesem Leben, eins mit dem Fluss zu werden und unbewusstes so gut es geht und dort wo notwendig bewusst zu machen, jeder für sich, auf seine Art.

Btw. stehe auch am Flussufer, hab Macken, Ängste usw. manche unbewusst, manche in Arbeit, bewusst, so gut es geht.
Das Thema halbe Sekunde beein.flusst mich da nur wenig, bei so vielen Macken, die zu lösen sind :) aber es macht Spass darüber nachzudenken. Danke nochmals dafür!

LG! Hmmm
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