Hochsensibilität + Zusammenhänge?

Was gibt es neues und interessantes? Diskussionen zum Ursprung von Hochsensibilität!

Moderatoren: Hortensie, Eule, jules1976

Ich sehe Zusammenhänge zwischen HS und:

AD(H)S
8
4%
Ängsten
31
17%
Asperger
8
4%
Depression
27
15%
Hochbegabung
20
11%
Introversion
30
17%
Körperlichen Beschwerden (Psychosomatik)
25
14%
Persönlichkeitsstörungen
7
4%
Trauma-Folgestörungen
15
8%
Sonstiges?
6
3%
Nein, keine Zusammenhänge mit HS
2
1%
 
Abstimmungen insgesamt : 179

Re: Hochsensibilität + Zusammenhänge?

Beitragvon Anima (Lufthauch) » Di 21. Aug 2018, 07:49

Hallo zusammen, hallo Sissipha,

noch schnell eine Antwort vor der Arbeit, weil so interessant. :-)
sissipha hat geschrieben:Wie nun also mit diesem Paradox leben?
Meine Lösung, na ja, klingt gut, aber das Ringen, was auch ihr gut kennt bleibt natürlich, ist das "sowohl als auch".
Das klingt so banal, beschäftigt mich aber sehr intensiv.


Jaaa, das klingt mir sehr vertraut. :-)

Paradox und Zwiespalt sind manchmal schwer auszuhalten …., und dann doch so schön, so oft und so gerne aufzulösen mit dem „sowohl als auch“. – Wunderbar!!

Aber noch Zusatzgedanken bleiben nicht aus:

1. was ist mit dem Vorwurf, man habe dann keinen Standpunkt? – Da muss ich manchmal lachen, denn a) ist das ‚Sowohl als auch‘ durchaus ein Standpunkt und b) ist mir Flexibilität immer noch ein bisschen lieber als Rigidität (selbst wenn es auch hier ein gewisses ‚sowohl als auch‘ geben mag, was zu meinem zweiten Punkt führt).

2. Meine ‚Sowohl-als-Auchs‘ tragen in sich sehr häufig nicht die Verbindung zweier absoluter Zustände, sondern drängen in ihrem jeweiligen einzelnen „So-sein“ icon_winkle schon Relativierungen auf. – Dann gibt es Verschiebungen hin und her, und es bilden sich Tendenzen, meint: die Waage ist durchaus nicht immer ausgeglichen. Na ja, und auch das erlaube ich mir … 647&/

sissipha hat geschrieben:Da plaudere ich so vor mich hin. Bin ich noch beim Thema???

Hey, selbstverständlich!!
Sind nicht alles nur Spiegelungen an einer Oberfläche, und ein Thema bleibt dennoch immer dasselbe? Genau das ist doch das Spannende, wohin die Reise in einem Austausch geht! 1güt

Insofern freue ich mich auf deine Antworten. :-)

Viele Grüße an euch alle!
Anima
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Re: Hochsensibilität + Zusammenhänge?

Beitragvon sissipha » Mi 22. Aug 2018, 08:04

1.Ja, für mich ist "sowohl als auch" ein ernstzunehmender Standpunkt :
Flixibilität = Virtuosität = grösst - mögliche Freiheit im Denken und Handeln
2. Diese Aussage fühlt sich für mich irgendwie "wertend" an :
absolute Zustände sind auch flexibel, meines Erachtens;
und, natürlich, die Waage ist niemals ausgeglichen, es ist ein erstrebenswerter Zustand,
den ein Mensch vermutlich nie erreicht.
Wäre ja auch ein Wiederspruch in sich, immer in der Waage wäre ja wieder statisch (lach)
Ein interessantes Gedankenkonstrukt, gefällt mir, dir auch????

Hoffentlich habe ich deine beiden statements richtig verstanden, sonst korrigier mich bitte.

Dir noch einen schönen Tag, liebe Anima
und einen freudlichen Gruß an alle.
Ich löschte meine beiden anderen Beiträge. Irgendwie hing ich damit gefühlt im leeren Raum, keine Antworten sind schrecklich für mich.
Ich bin extroverierte HSP mit Fibromyalgie, also ein selbstbewusst erscheinendes Sensibelchen, was ständig auseinanderfällt, sich wieder zusammensammelt, auseinanderfällt....
Ich wäre gern in eurer Mitte aufgehoben....auch wenn ich nicht introvertiert bin und gefühlt zu oft in der Welt herumschreie...
smop Jenseits von richtig und falsch gibt es einen Ort, dort treffen wir uns (Rumi) smop
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Re: Hochsensibilität + Zusammenhänge?

Beitragvon Anima (Lufthauch) » Mi 22. Aug 2018, 08:46

sissipha hat geschrieben:Ich löschte meine beiden anderen Beiträge. Irgendwie hing ich damit gefühlt im leeren Raum, keine Antworten sind schrecklich für mich.
Ich bin extroverierte HSP mit Fibromyalgie, also ein selbstbewusst erscheinendes Sensibelchen, was ständig auseinanderfällt, sich wieder zusammensammelt, auseinanderfällt....
Ich wäre gern in eurer Mitte aufgehoben....auch wenn ich nicht introvertiert bin und gefühlt zu oft in der Welt herumschreie...


Liebe Sissipha, :-)

erst mal nur ganz kurz dazu:

ja, das kann ich verstehen, dass es einem so gehen kann, wenn man hier keine Antworten bekommt, vor allem auch als „Neuling“ ist das schwer einzuschätzen.

Aber ich glaube nicht, dass du Beiträge löschen brauchst, schon gar nicht so schnell – manchmal dauert es halt, bis Antworten gefunden und auch formuliert werden.
Allerdings stimmt es natürlich schon auch: manchmal bekommt man auch gar keine Antworten (schau dir mal mein „Petitionen“-Thema an – hihi icon_winkle ), aber das finde ich auch nicht schlimm – hier. (Im privaten Rahmen finde ich es allerdings auch nicht so erbaulich und mache mir dann Gedanken, warum und wie weiter vorgehen).

Zu dem anderen schreibe ich sehr gerne später noch!

Bis dann!
Liebe Grüße :-)

Anima
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Re: Hochsensibilität + Zusammenhänge?

Beitragvon sissipha » Mi 22. Aug 2018, 09:52

_roseboy_
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Re: Hochsensibilität + Zusammenhänge?

Beitragvon Anima (Lufthauch) » Mi 22. Aug 2018, 19:43

Hi,
endlich Feierabend :-)

sissipha hat geschrieben:... Wäre ja auch ein Wiederspruch in sich, immer in der Waage wäre ja wieder statisch (lach)
Ein interessantes Gedankenkonstrukt, gefällt mir, dir auch????

Ja, solche Gedanken-Spielereien mag ich auch! Und genau: eine staaaaatische Waage – wie laaaaangweilig! _yessa_

Ich habe jetzt noch mal überlegt, wie ich das mit dem Relativieren erläutern könnte.
(Mit bisschen Spaß zwecks "Erbsenzählerei"! :-) )

Meine Erfahrung ist einfach die, dass man Erbsen sehr achtsam zählen kann (Relativierung a)) und dass man die Erbsenschote in ihrer Gesamtheit wahrnehmen und trotzdem unachtsam mit ihr umgehen kann, z. B. wenn man sie nach dem Enterbsen einfach so in den Müll schmeißt (Relativierung b)). icon_winkle

An dich und alle hier viele Grüße! :-)
Anima
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Re: Hochsensibilität + Zusammenhänge?

Beitragvon sissipha » Mi 22. Aug 2018, 20:51

Ich liebe achtsam gepulten pürierten Erbsbrei. smab
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Re: Hochsensibilität + Zusammenhänge?

Beitragvon hs_positiv » Fr 26. Okt 2018, 17:31

Offenbar habe ich einiges anders verstanden bei Aron und gehe hier mal von meiner Interpretation und Sicht aus, versuche sie zu begründen.

AD(H)S: ist nach meiner Recherche und relativ intensiven Beschäftigung das Gegenteil von HS, da es wesentlich um gestörte Konzentration, Ablenkbarkeit und Reizverarbeitung geht. Bisher denke ich nicht, dass bei HS Hauptmerkmale diese gestörten Reizfilter sind, aber bin noch auf der Suche, wer es behauptet und definiert hat, ob es Aron selbst war. Nach meinem Verständnis von HS kenne ich sehr viele, Betroffene, die mehr als die Durchschnittsbevölkerung mitbekommen und keine Probleme mit Reizen und eigenen Emotionshaushalt haben.

Asperger: wirken nach außen emotional eher "cool", können z.B. Mimik nicht genau deuten, können mit Liebesschnulzen und Dramen wenig anfangen.... Habe schon mit diversen Nerds and Geeks zusammengearbeitet und weitere kennengelernt. Sie können sich ebenfalls besonders gut konzentrieren und in ihren Domänen sehr differenziert forschen sowie interessante Transfergedanken erstellen. Mir Arbeit können sie sich besser ablenken von emotionalen Dingen als der Schnitt. Gelesen habe ich dazu einiges, eben weil ich einige Asperger-Menschen kenne.

Depression: Eine Depression ist für mich eine Erkrankung, HS ist keine Erkrankung. Depressionen können jeden treffen, auch HSP, aber primär hat Depression nichts mit HS zu tun, da Depressionen mit Überlastung zu tun hat.

Hochbegabung: habe ich angekreuzt, da ich HS bei fast allen "gesunden" Hochbegabten, die ich kenne, vermute, sofern sie nicht (Asperger-)Autisten sind. Viele Variablen überschneiden sich, Beispiele wären: mehr Reize auf einmal mitbekommen, gut und schnell filtern, während andere noch ganz woanders sind; detailverliebt und tiefsinniges Expertentum auf manchmal sogar mehreren Gebieten; sensible Sicht auf die Welt; viele Interessen; interessante und kreative Transferleistungen; Kreativität und Neugier; eine hohe intrinsische Motivation; Spaß an schwierigen und komplexen Denken/Aufgaben; genaues Hinterfragen und Analysieren; Introversion; ... Auch hier ein Mehr von allem als der Durchschnitt.


Anima (Lufthauch) hat geschrieben:Also meine Theorie ist ja folgende:

Aron hat mit "HS" einfach eine Kombination aus den beiden (übrigens gut erforschten) Persönlichkeitsfaktoren Introversion und emotionale Instabilität (auch Neurotizismus genannt) zusammengebastelt.
Denn: Liest man Beschreibungen von Introversion, klingen die doch sehr nach Beschreibungen von HS (niedrigere Reizschwelle, eher Erholung in reizarmen, ruhigen Umgebungen und Aufmerksamkeit eher auf innere Vorgänge). Und Neurotizismus-Beschreibungen sind gut vergleichbar mit Arons Postulaten einer größeren emotionalen Intensität und Über-Erregbarkeit bei HS.

Sehr interessant für mich von daher auch die bisherigen Ergebnisse der Umfrage: Introversion und Ängste mit den höchsten Werten (aber kann sich natürlich noch ändern, dann gibt es eben neue Überlegungen … ).


Introversion: auch hier sehe ich Zusammenhänge zu HS (und auch HB). Unter Introversion verstehe ich verstärkte innere Vorgänge, aber nicht Kreisen um das eigene Emotionsmanagement oder das Selbstwertgefühlmangel wie bei Erkrankungen, sondern um Vertiefung von Domänen und Transfergedanken. In der Schule waren bei uns i.d.R. die Introvertierten die besseren Schüler und später bei der Arbeit unentbehrlich. Das lässt darauf schließen, dass sie keine Reizfilterschwäche und schlechte Konzentration haben - so wie auch nicht mehr Zeit zum Lernen oder Entspannen. Vielleicht machen sie in der Freizeit weniger (Mannschafts-) sport, das ist mir aufgefallen. Im Gegenteil, sie sind offenbar sehr leistungsstark und belastbar. Introversion ist für mich auch nicht gleichzusetzen mit Soziophobie, Ängsten oder anderen psychischen Belastungen, die einen Rückzug vom Trubel bedeuten würden. Möglicherweise ist Introversion im HS-Zusammenhang auch eine Umdeutung/Neuinterpretation die sich entweder viele Anhänger von HS oder Aron selbst ausgedacht ist. Hier werden dann vielleicht soziophobe Merkmale als Introversion "verwechselt".

Psychosomatik: Kann ich mir vorstellen, auch die schnellere Wahrnehmung einer eigenen Erkrankung oder Anzeichen bei anderen. Es geht allerdings nur, wenn man ein gutes gesundes Körpergefühl hat, den eigenen Körper spürt und ausgeglichen ist.

Persönlichkeitsstörungen: sind Erkrankungen, die ebenso wie Depressionen primär mit HS zu tun haben, da jeder Mensch davon betroffen sein kann. Egal, ob HSP oder nicht.

Traumata: Sehe ich auch als Erkrankung wie Depression usw.., kein Zusammenhang.

HS sehe ich nicht als Erkrankung, sondern als eine angeborene Fähigkeit, auch nicht als Ergebnis, Begleiterscheinung oder Komorbidität einer tatsächlichen Erkrankung. Was natürlich nicht bedeutet, dass man als HSP diverse Erkrankungen bekommen kann. Direkte Zusammenhänge sehe ich jedenfalls nicht.
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Re: Hochsensibilität + Zusammenhänge?

Beitragvon Anima (Lufthauch) » So 28. Okt 2018, 13:00

Hallo hs_positiv,

danke für die interessanten Ansichten.

Ich habe noch ein-zwei Fragen dazu:

Die Liste der HS-Zusammenhänge kam ja zustande, weil diese Merkmale hier immer wieder mit HS kombiniert wurden. – Und na ja, ein Konstrukt, das soooo vielen „Verwechslungen“ icon_winkle Raum gibt, finde ich doch schon mal wenig aussagekräftig, oder nicht? Frei nach dem Motto: da passt ja irgendwie fast alles Psychomäßige rein. – Und die Umfrage bestätigt dies insofern, als bei jedem Merkmal was drinsteht.
Als Alleinstellungsmerkmal wurde HS bis jetzt mit nur einer Stimme bei 113 Stimmen gesehen.

Du schreibst, du kennst/beobachtest HSPs, die sich durch einige bestimmte („hs-positive“ icon_winkle ) Kennzeichen definieren. Wie hast du deine eigene Definition/Interpretation von „gesunder“ HS entwickelt? – Aus Arons Konstrukt, von einem anderen Autor oder auch aus einem selbst überlegten Konstrukt? – Wäre es sinnvoll, dieses dann auch noch genauer zu bestimmen und zu untersuchen, da es sonst nur als eine weitere „Verwechslung“/Hypothese unterwegs ist?
(Nichts dagegen, ganz im Gegenteil! :-) - Ich finde es halt immer nur hilfreich zu wissen, wo was herkommt und vielleicht noch gerne zusätzlich, welche Motivation hinter bestimmten Annahmen steht.)

Meine (von dir oben auch noch mal zitierte) Theorie habe ich bis jetzt noch nicht widerlegt gefunden (was nichts heißt!! _grinsevil_ ). Auch die Umfrage hat da nichts anderes ergeben: weiterhin deutlicher Vorsprung von Introversion und Ängsten.
Bei Introversion stimmst du ja auch zu (die tatsächlich nicht gleichzusetzen ist mit sozialer Phobie). Dennoch: wie ich geschrieben habe, vermute ich, dass ein allgemeiner Trait Ängstlichkeit (im Sinne einer erhöhten psychophysiologischen Erregbarkeit als Disposition) in Arons Konzept zusätzlich mit angelegt und einbezogen wurde. – Und was dann mit der Kombination dieser beiden (doch bereits gut erforschten) Persönlichkeitsfaktoren vorgenommen wurde, war, einen zusätzlichen Rahmen des Besonders-Seins, der speziellen Begabung, der Überlegenheit (gegenüber Nicht-HSPs) dazu zu liefern und drum herum zu legen. – Und warum dies?

Danke noch mal an alle, die bei der Umfrage mitmachen/mitgemacht haben
und ein schönes Wochenende - mit einer Stunde mehr! :-)
Anima
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Re: Hochsensibilität + Zusammenhänge?

Beitragvon silverlady » Fr 2. Nov 2018, 08:52

Hallo,

habe eine Bachelorarbeit zum Thema "Hochsensibilität und Soziale Ängste" gefunden:
(hoffe, daß es passt!?)

http://sensibel-beraten.de/images/dokum ... erlich.pdf

LG
silverlady
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Re: Hochsensibilität + Zusammenhänge?

Beitragvon Anima (Lufthauch) » Fr 2. Nov 2018, 19:06

Vielen Dank, silverlady, das passt doch sehr gut hierher. :-)

Ich finde, in der Arbeit werden die Grundannahmen des HS-Konstrukts noch einmal gut zusammengefasst dargestellt, auch mögliche Übereinstimmungen und Differenzen zu anderen Konstrukten und auch Abgrenzungen zu Krankheitsbildern.
Ist natürlich das meiste sehr hypothetisch, an empirischer Evidenz gibt es halt einfach nicht viel.

Wie ich es verstanden habe, zieht der Autor folgende Quintessenz: Im Unterschied zur Behandlung „pathologischer“ sozialer Ängste soll man bei HSPs mit sozialen Ängsten immer wieder auf die positiven Aspekte der HS hinweisen, als da wären die üblichen: von Empathie, ästhetischer Intuition, Kreativität, ausgeprägtem Moralempfinden bis Hochbegabung.

Das sehe ich persönlich kritisch:
1. die Abgrenzung der beiden Gruppen voneinander ist für mich fragwürdig
2. in der Behandlungsmethodik: ein derartiger Selbstwertaufbau dürfte vermutlich jedem Patienten mit sozialen Ängsten zugutekommen (ob nun mit oder ohne HS)
3. die genannten positiven Aspekte bei HS sind rein hypothetisch, warum soll man das Leuten erzählen?

Denkst du anders darüber?

Viele Grüße :-)
Anima
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