HS angeboren und vererbbar?

Was gibt es neues und interessantes? Diskussionen zum Ursprung von Hochsensibilität!

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Re: HS angeboren und vererbbar?

Beitragvon Anders » Mo 23. Apr 2018, 09:02

Es ist auch die Frage, ob es in näherer Zukunft überhaupt wissenschaftlich erforscht/herausgefunden würde, ob Hochsensibilität erblich bedingt wäre.
Theoretisch könnte es auch beides sein, erworben und erblich bedingt. Das es an einem Punkt bei den Vorfahren einer Person einen Auslöser für Hochsensibilität gab. Und diese Person das ab dann immer weiter an die nachfolgenden Generationen weiter vererbt wurde.
Hallelujah
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Re: HS angeboren und vererbbar?

Beitragvon Fuchur » Mo 23. Apr 2018, 18:28

Fuchur hat geschrieben:Ein Sportlehrer, der die Eltern auf ein besonders sensibles Gespür eines Kinde für Tanzfiguren aufmerksam macht, würde doch niemals dazu raten, das Kind wegen dieser Abweichung zum Arzt zu schicken, sondern würde zur Förderung raten.
Hat ein Kind besondere Fertigkeiten in Musik und Kunst, eine gute Beobachtungsgabe für Farben und ein feines Gehör, würde doch niemand auf die Idee kommen, dass dieses Kind gleichzeitig eine "weitere" körperliche Einschränkung hat, wie Allergien. Oder jemand, der intuitiv Matheaufgaben löst, weil er ein besonders tiefes Gefühl beim Umgang mit Zahlen hat...
Jamania hat geschrieben:Hat es nicht eher etwas mit Begabungsförderung zu tun, wenn hohe Aufnahme- bzw. dann Verarbeitungsfähigkeiten gegeben sind?
Und gibt es das nicht bereits, auch wenn vielleicht nicht jeder Pädagoge da ein Experte ist.

iwikx
Gute Frage..... Vielleicht sowohl, als auch. Oder eine Frage der Begrifflichkeit, Begabungsförderung, die du, so wie ichs verstehe, zu Punkt 1* zuordnest, möglicherweise genau die "Tiefe" beschreibt, die HSP wahrnehmen und verarbeiten:

Jamania:

Aber wieder die interessante Frage hier: Welche Intensität von Reizaufnahme ist denn nun "hoch"sensibel?
Ist derjenige, die sich in seinem "Fach" immer weiter bildet - also ein Künstler, der mit seinem Sinn arbeitet und ihn immer weiter schult, nicht sogar der Prototyp des Hochsensiblen?
Und wäre jemand, der im Sozialen tätig ist und dort alle Nuancen von Verhalten schon erlebt hat und erkennen kann, nicht dort auch hochsensibel?
Oder wäre es im Sozialen nur der, der sich mit zugewandter Empathie, viel Mitleid und einer den Menschen sehr positiv zugewandten Haltung bewegt?


Kindliche HS in Bereich könnte nmM nur durch zwei Voraussetzungen gefördert werden:
Erkennung und Datenvergleich (Validität, Überprüfbarkeit, usw.), Förderung. Ansonsten gibt es ja keine Maßstäbe, an die man sich halten kann. Selbst bei künstlerischen und kreativen - ich sage hochsensiblen - Tätigkeiten, die zwar schwer beurteilbar sind, gibt es jahrhundertalte Bedingungen, die in Aufnahmeprüfungen erfüllt werden sollten, da sie auch weitergegeben und gepflegt werden. Diese Beobachtungsgabe ist nicht alltäglich, daher nenne ich diese Begabung (angeboren) hochsensibel. Es hat schließlich einen Grund, warum Menschen an z.B. Kunsthochschulen Aufnahme- bzw. Kreativitäts- und Wissensprüfungen in vielerlei Hinsicht absolvieren müssen, da das Gesamtpacket wichtig ist. Natürlich klingt es elitär, aber ist es das wirklich? Wären diese künstlerischen Leistungen, die zudem nachweisbar wären, nicht auch hs-positiv ohne HS als "Krankheitsbild" annehmbar? HS als zukünftiges Krankheitsbild nach ICD oder DSM? Bitte nicht.

Insgesamt betrachtet können Kombinationen aus den Punkten häufig sein, denke ich.
Anders schrieb dazu:
Wikipedia nennt schon Mal 3 unterschiedliche Arten von Hochsensibilität
- Sensorisch hochsensible Menschen besitzen eine besonders feine Sinneswahrnehmung
- Emotional hochsensible Menschen reagieren besonders auf Feinheiten im zwischenmenschlichen Bereich
- Kognitiv hochsensible Menschen besitzen ein starkes, intuitives ‚Gefühl‘ für Logik und für ‚Wahr oder Falsch


Jamania:
Warum müsste das mit HS abgedeckt werden und welche Lösungen bietet das Konstrukt bis heute, um zu gewährleisten, dass so etwas besser erkannt und gefördert wird?


Pfffff. ; _gruebel_ Nach meiner Auffassung jedenfalls keinen Eintrag ins ICD 10 oder DSM wert, denn Hochsensibilität ist, sofern nicht genauer geklärt, keine Erkrankung. Meinetwegen wegen Folgeerscheiningen, die einen gewissen Leidensdruck ausmachen, aber das wäre dann eine Frage des Umgangs und was genau man ändern könnte.
Punkt 1*: Geändert, da ich durcheinander gekommen bin mit den Threads und Zitierfunktionen. Sorry. Vorher schrieb ich "Punkt 3".
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Und hättest du mich nicht gefragt
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Re: HS angeboren und vererbbar?

Beitragvon Jamania » Di 24. Apr 2018, 07:45

Hallo Fuchur,

Fuchur hat geschrieben:Vielleicht sowohl, als auch. Oder eine Frage der Begrifflichkeit, Begabungsförderung, die du, so wie ichs verstehe, zu Punkt 1* zuordnest, möglicherweise genau die "Tiefe" beschreibt, die HSP wahrnehmen und verarbeiten:


Ja, genau das bringt das Konstrukt HS auf den Punkt:
"die "Tiefe", die HSP wahrnehmen und verarbeiten"

Alles andere kann durchaus mit anderen Bereichen abgedeckt werden, aber dieser Punkt wiegt so schwer wie kein anderer und wird immer wieder angebracht.
Er ist absolut spekulativ, beruht auf reiner Selbsteinschätzung und ist moralisch hoch aufgeladen.

Fuchur hat geschrieben:Kindliche HS in Bereich könnte nmM nur durch zwei Voraussetzungen gefördert werden:
Erkennung und Datenvergleich (Validität, Überprüfbarkeit, usw.), Förderung. Ansonsten gibt es ja keine Maßstäbe, an die man sich halten kann. Selbst bei künstlerischen und kreativen - ich sage hochsensiblen - Tätigkeiten, die zwar schwer beurteilbar sind, gibt es jahrhundertalte Bedingungen, die in Aufnahmeprüfungen erfüllt werden sollten, da sie auch weitergegeben und gepflegt werden.

Ja genau, es wird bereits gemacht!
Es ist schwierig zu beurteilen und einzustufen und nicht jeder Pädagoge oder jedes Elternteil ist dem vollständig gewachsen, aber grundsätzlich ist das Wissen darum da, dass bestimmte Kinder mehr Input verarbeiten als andere, Inselbegabungen haben können, in bestimmten Rahmen versagen, in anderen gute Leistungen bringen, etc...

Was genau also bringt HS da als Weiterentwicklung hinein, um das ganze noch besser kalibrieren zu können?

Fuchur hat geschrieben:Nach meiner Auffassung jedenfalls keinen Eintrag ins ICD 10 oder DSM wert, denn Hochsensibilität ist, sofern nicht genauer geklärt, keine Erkrankung. Meinetwegen wegen Folgeerscheiningen, die einen gewissen Leidensdruck ausmachen, aber das wäre dann eine Frage des Umgangs und was genau man ändern könnte.

Ja, da bin ich bei dir.
Und die im Konstrukt HS identifizierten Folgeerscheinungen können durchaus ganz andere - gar nicht so schöne - Ursachen haben, die u.U. durch so eine Positiv-"Diagnose" (als HS "nehme ich mehr wahr und verarbeite tiefer") kaschiert werden.

Das halte ich für einen wesentlichen Punkt, der aber in der Szene komplett negiert wird, denn es wird davon ausgegangen, dass HSP, die sich einstufen wahrhaftige und ehrliche Menschen sind icon_winkle , sonst passt es ja wieder nicht.
Dazu gehört sicher auch, dass die angeboren-Variante favorisiert wird, denn "empfindlich" kann man im Lauf seines Lebens durch gewisse Zusammenstöße werden, "empfindsam" dagegen ist man von der Persönlichkeitsstruktur aus.
Und genau darum geht es momentan bei HS in erster Linie.

Viele Grüße,
Jamania
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Re: HS angeboren und vererbbar?

Beitragvon FrankeK002 » Mo 2. Jul 2018, 11:48

Liebe Hochsensible,

seit einiger Zeit beschäftige ich mich sehr intensiv mit dem Thema der Hochsensibilität, auch mit der Psychologie insgesamt und - in diesem Zusammenhang - auch mit meiner eigenen Persönlichkeit. Zu o.g. Thema bin ich der überzeugten Ansicht, dass die Hochsensibilität vererbt wird.

Wenn ich mich an meine Kindheit erinnere, gab es ganz besondere Ereignisse bzw. Erlebnisse, die dazu führten, dass meine Eltern Rücksicht auf meine Befindlichkeiten genommen hatten, um mir das Leben zu erleichtern. Z.B. hatte ich als Kind große Angst vor gefährlichen Situationen. Ich mochte nicht Karussell fahren, konnte nicht vom Startblock ins Wasser springen (auch heute nicht), fürchtete mich vor Neptunfesten und bestimmten Kinderspielen wie Luftballons zum Knallen bringen. Kleidung, die kratzte, konnte ich nicht tragen, auch Kleidung, die noch feucht war, also nicht ganz trocken....da stand ich dann immer wie eine steife Eins und traute mich nicht, mich zu bewegen, weil die Kleidung in diesem Zustand dermaßen unangenehm auf der Haut war. War ich in der Schwimmhalle baden, bekam ich hinterher wunde Füße, da ich das chlorhaltige Wasser nicht vertrug. Es wurde in diesen Fällen eine besondere Hautcreme angefertigt, die mir meine Eltern abends auftrugen und meine Füße verbanden. Ich leide auch unter einer Hausstaubmilbenallergie.

Auch vertrug ich bestimmte Nahrungsmittel nicht. So mochte ich keinen Pudding, da dieser stets Klumpen hatte, was bei mir zu Erbrechen führte. Auch Puddingsuppen oder Griessbrei enthielten meist Klümpchen, so dass ich diese Nahrungsmittel verweigerte, während andere Kinder hoch erfreut waren, wenn es diese süßen Speisen gab, und offenbar kein Problem mit der Konsistenz hatten. Spaghetti aß ich nicht, weil sie mich an kleine Schlangen erinnerten, die ich mal im Fernsehen gesehen hatte. Auch Erbsen mochte ich nicht, weil sie nicht ansehnlich waren. Ich merkte, dass bei mir "das Auge" tatsächlich mit isst. Auch heute mag ich es nicht, wenn z.B. eine deftige Erbsensuppe mit einem filigranen Löffel gegessen werden soll, und umgekehrt, eine leichte Hochzeitssuppe mit einem derben Löffel. Ich aß Obsttorten nicht, wenn da dick Pudding drauf war. Meine Mutti verwendete dann immer "Sofix" - Puddingpulver ohne Kochen, ein DDR-Produkt, das eine cremige Konsistenz hatte und frei von Klumpen war.

Als ich studierte und Vorlesungen besuchte, waren meine Mitschriften so umfangreich, dass ich mich fragte, ob dies normal sei. Meine Kommilitonen hatten i.d.R. weniger aufgeschrieben als ich. Heute weiß ich, dass ich ein Problem damit habe, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen. Für mich ist halt fast alles wichtig, und nach meiner Ansicht sind es manches Mal gerade die Details, auf die es ankommt, wenn ein Problem gelöst werden soll. Da erinnere ich mich gern an die Krimiserie "Columbo" mit Peter Falk, der ja die Täter immer aufgrund kleinster Fehler, die diese selbst nicht bemerkt hatten, überführen konnte.

Also, im Ergebnis meiner Untersuchungen und Analysen stellte ich fest, dass meine Sinnesorgane tatsächlich stärker ausgeprägt sind als dies bei anderen Menschen der Fall ist, was mit einem sensitiven (filterdurchlässigen) Nervensystem zu tun hat. Ich sehe mehr (Mimik, Gestik, Körpersprache), höre mehr (auch Untertöne oder nicht Gesagtes), schmecke mehr und vor allem, fühle mehr. Ich fühle ganz intensiv, was bedeutet, dass Liebesgefühle mit das Schönste ist, was es für mich gibt, aber auch, dass Verletzungen bei mir nur nach sehr langer Zeit heilen. Dazu kommt meine ausgeprägte Empathie. Ich kann Tiere und Menschen nicht leiden sehen bzw. fühle ihr Leiden mit. Als Kind sah ich zufällig einen Bericht im Fernsehen über Tierversuche. Da starb ein kleines Reh ganz qualvoll, was mich wochenlang beschäftigte und mir die Bilder nicht aus dem Kopf gingen. Deshalb kann ich mir auch keine Dokus aus der Zeit der Weltkriege oder Kriegsfilme ansehen. Ich denke in Bildern und assoziiere, habe einen Sinn für Ästhetik, also für schöne Dinge (schöne Menschen, tolle anspruchsvolle Filme, Musik und Bücher, liebe die schöne Natur, schöne Häuser, also alles, was meine Sinne anregt). Interessen habe ich tatsächlich viele: Menschen, Tiere, Natur, Psychologie, Geschichte, Politik, Philosophie, ABBA, Musik generell, Schlösser und Burgen, Gedichte und Märchen schreiben u.a. Ich sehe mich als realistischen, naturalistischen, emotionalen, pazifistischen, atheistischen Menschen, als Gefühls- und Kopfmensch.

Es ist zwar toll, über viele Stärken zu verfügen und diese auch für Familie, Arbeitgeber und Gesellschaft eingesetzt zu haben. Aber viele negative Erfahrungen (Mobbing, Ausnutzung, Ablehnung)nführten bei mir dazu, mich einzuigeln und soziale Kontakte auf ein Minimum zu beschränken, d.h. mich nur noch mit Menschen zu umgeben, die ähnlich veranlagt sind wie ich und nicht ihre Gefühle abgespalten haben. Menschen, die ausgeprägt narzisstisch sind, sadistisch und/oder psychopathisch (Borderliner), triggern mich und ich ziehe mich dann zurück.

Dies also sind einige meine Erfahrungen als hochsensible Frau. Selbstbewusst zu bleiben, ist ganz schwer....



Liebe Grüße
Kerstin aus Barleben/bei Magdeburg
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Re: HS angeboren und vererbbar?

Beitragvon Lilien.zart » Mi 11. Jul 2018, 13:01

Ich bin erst kurz dabei und frage mich ernsthaft, wie das hier zusammengeht: HS und das gigantische Forum - ist für mich eigentlich Reizüberflutung ohne Ende, aber das ist ein anderes Thema ...

Jetzt zum Thema: Ich persönlich halte die Sache für vererbbar - sonstige Auslöser oder Verstärker sind denkbar aber auch eher hypothetisch.
Der dreifache Wiki-Eintrag zeigt mir eher eine Erweiterung der Möglichkeiten des HS. Man kann aus allen drei Bereichen etwas von sich finden. Jeder ist anders, auch jeder Künstler ist anders.

Ansonsten finde ich es extrem schwer über dieses Thema noch etwas zu sagen; jeder mischt sich hier irgendwie sein HS-Süppchen, wie er ist. Wo ist denn da überhaupt eine Grenze? Für mich gehört der kreative Bereich zum Beispiel definitiv nicht zur HS, ebenso die religiöse Färbung.
Soweit erstmal meine Gedanken.
Würde mich über nette Kommentare freuen. iwikx
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Re: HS angeboren und vererbbar?

Beitragvon Strahltriebwerk » Fr 13. Jul 2018, 17:07

Ich habe die HS definitiv von meiner Mutter "geerbt". :D
Würde deswegen auch behaupten, dass HS höchstwahrscheinlich vererbt wird.
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Re: HS angeboren und vererbbar?

Beitragvon Lilien.zart » Di 31. Jul 2018, 13:46

Strahltriebwerk hat geschrieben:Ich habe die HS definitiv von meiner Mutter "geerbt". :D
Würde deswegen auch behaupten, dass HS höchstwahrscheinlich vererbt wird.


Ja, würde ich aus meiner Vergangenheit auch unterschreiben: Meine Mutter hatte drei Kinder und brach immer wieder weg, obwohl sie eigentlich gesund war: Mal war es im körperlichen Bereich, durch das viele Tragen der Einkäufe, putzen und kochen. Da fing sie sich mehrmals monatelange entzündliche Geschichten am Ellbogen ein.

Sie hatte dann das Pech, dass der Schwiegervater plötzlich verstarb und die Oma nicht mehr alleine leben wollte/konnte und bei uns einzog. Oma wurde dann dement und das Leben dadurch für alle Beteiligten sehr aufreibend. Als sie nach drei Jahren verstarb, waren alle fertig mit der Welt und meine Mutter bekam so eine Art Burnout, konnte kaum noch was im Haushalt machen.

Auffällig war auch ihre starke Empfindlichkeit gegenüber Alkohol: Sie trank bei den regelmäßigen Feiern anfangs noch mit, hatte aber danach immer ihren Migränetag im Bett. Es war wohl so schlimm, dass sie später nur noch nippte und dann irgendwann ganz verzichtete, was ihr viel Unverständnis und Häme brachte.

Auch ihre Haut muss sehr empfindlich gewesen sein, denn früher war sie immer gerne an den Strand gegangen und Jahr für Jahr klagte sie mehr, der Sand sei ihr zu unangenehm. Hat keiner verstanden ... wundert mich selber, was mir alles plötzlich wieder einfällt ... :-)
Lilien.zart
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