HS und Esoterik? - Erklärungsversuche

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Re: HS und Esoterik? - Erklärungsversuche

Beitragvon sol » Mi 2. Jan 2019, 16:32

Ich kenne mich mit Esoterik nicht aus.

Aber hier im Thread sind auch Mystiker und Propheten genannt neben Esoterik. Ich kenne Mystiker und Propheten (moderne Propheten kenne ich da keine) nur aus den Weltreligionen.

Deren besondere geistige Fähigkeit der Energiewahrnehmung der passiven Spiritualität (neben der aktiven, Tatchristentum z. B.), kann wie jede geistige Fähigkeit natürlich eine besonders sensible sein.


Ich bin christliche Mystikerin und Mystiker sowie Propheten sind in allen Religionen und in der Theologie zentral als Glaubens - und Kirchenlehrer, Geistliche und geistige (spirituelle) Führer, Seelsorger, Mentoren, Ordensgründer, Religionsstifter und Lehrer.

Mir ist außer mir leider keine einzige christliche MystikerIn bekannt außerhalb der Klöster, denn es erfordert in allen Religionen Jahre des Studiums und Praktizierens, wenn es überhaupt gelingt, um in den tiefen Meditationszustand zu kommen, der sich auch Kontemplation nennt, in dem gleichzeitig vollständiges Loslassen des Bewegens und Denkens, Willens erreicht wird bei hellwachem Bewusstsein.

Die bildgebenden Verfahren in der Medizin zeigen, dass die Hirnaktivität dieser Meditierenden dabei ähnlich wie beim R.E.M.-Schlaf aussieht.

Wie bei allen geistigen Fähigkeiten gibt es Menschen mit besonderem Zugang dazu, ich bin eine davon.

Aber viele Mystiker? Und dann noch HSP? Ich wünschte, ich würde wenigstens 1 kennen.

Oder gar Propheten? Ich kenne keinen einzigen modernen christlichen.
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Re: HS und Esoterik? - Erklärungsversuche

Beitragvon neko » Do 17. Jan 2019, 12:11

Anima (Lufthauch) hat geschrieben:Ich stelle zum Aspekt Unsicherheit gerne noch eine weitere Hypothese hinzu:

Unsicherheiten und Selbstzweifel innerhalb der Persönlichkeit werden normalerweise als sehr unangenehm empfunden. Diese könnten zum einen bereits durch das (vermarktete) HS-Konzept dadurch entspannt werden: „Als HSP bin ich was Besonderes“.
Zum anderen könnte jetzt zusätzlich durch die esoterische Überzeugung „ich habe ein tieferes Wissen, auch ein größeres als andere, ich bin der ‚absoluten‘ Wahrheit nahe“ eine weitere und noch verstärkte Selbst-Aufwertung erreicht werden (verführerisch).
Und da wären wir wieder bei Ja’s Größen-Vorstellungen (aus den dunklen Seiten), die sich nun auch noch womöglich aus beiden Quellen – HS und Esoterik – zu einem breiteren Strom zusammenfinden könnten?
Diese Erfahrungen habe ich in einer Facebookgruppe gesammelt und bin dort schnell wieder weg. Die klügsten Esoteriker waren durch die Bank gleichzeitig Personen, denen das Leben übel mitgespielt hatte. So gut wie niemand hatte einen angenehmen Lebenslauf oder wirkte besonders geerdet. Man konnte an vielen kleinen Details erkennen, dass an ihrer Großartigkeit irgend etwas nicht stimmte.
Es ist vor allem eine Frage der Beweislast. Als Esoteriker steht man nicht im Wettbewerb oder Vergleich mit anderen, wobei man seine Großartigkeit messen und beweisen müsste. Einer Überprüfung von Behauptungen kann gar nicht nachgegangen werden, weil schon im Keim "Aussage gegen Aussage" steht. Besonderer Erfolg oder besondere Leistungen in alltäglichen Leben, den man auch hätte nachweisen können, dagegen waren verpönt.
Wenn jemand ein tieferes Wissen in alltaglichen Bereichen hat, kann man es nachweisen und man merkt schnell, wenn eine Person mit Hybris einer anderen ein X für ein U vormachen will. Es fällt (Hochsensiblen) sofort (wegen der Details) auf, weil man es daran sieht, was eine Person tut und nicht daran, was sie nur über sich behauptet. Als Extrem-Bsp.: Ein Muttersprachler behauptet, er promoviert in einem geisteswissenschaftlichen Fach seiner Sprache, macht aber immer schlimme Schreibfehler unter Mittelschulniveau. Da kann irgendetwas nicht stimmen, selbst wenn sie als Ausrede behauptet, sie sei Legastheniker. Auch das kann man prüfen, denn im Schriftbild von Legasthenikern treten bestimmte Muster auf.
In der Gruppe waren die großartigsten Esos diejenigen, die ihren eigene Berufung leider auch noch falsch geschrieben haben: EsotHerik... Vermutlich entsteht diese Hybris dann, wenn man im Alltag irgendwie versagt hat und nichts daran ändern möchte, da man sich Bewunderung und Anerkennung auch auf einfacheren Wegen erschleichen kann. _gruebel_
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Re: HS und Esoterik? - Erklärungsversuche

Beitragvon Source » Do 17. Jan 2019, 19:23

neko hat geschrieben:Es ist vor allem eine Frage der Beweislast. Als Esoteriker steht man nicht im Wettbewerb oder Vergleich mit anderen, wobei man seine Großartigkeit messen und beweisen müsste. Einer Überprüfung von Behauptungen kann gar nicht nachgegangen werden, weil schon im Keim "Aussage gegen Aussage" steht. Besonderer Erfolg oder besondere Leistungen in alltäglichen Leben, den man auch hätte nachweisen können, dagegen waren verpönt.
Wenn jemand ein tieferes Wissen in alltaglichen Bereichen hat, kann man es nachweisen und man merkt schnell, wenn eine Person mit Hybris einer anderen ein X für ein U vormachen will. Es fällt (Hochsensiblen) sofort (wegen der Details) auf, weil man es daran sieht, was eine Person tut und nicht daran, was sie nur über sich behauptet.


Hi Neko,

mag sein, dass du mit deiner Hybris-Vermutung richtig liegst. Aber es ist eben nur eine Vermutung.
Mir fällt deine Argumentation auf: Einerseits können die Behauptungen der von dir kritisierten Personen nicht überprüft werden. Andererseits führst du an, dass Hochsensiblen sofort auffällt, wenn sie hinter's Licht geführt werden. Das sind ebenfalls Totschlagargumente, die jeglicher Grundlage entbehren. Falls du deine Behauptungen belegen kannst, freue ich mich über entsprechende Hinweise. Aber einer Person nur aufgrund ihrer vermeintlichen kognitiven Fähigkeiten zusprechen zu wollen, dass sie Hybris und Lüge erkennt, geht zu weit. Aufgrund deiner HS nimmst für dich in Anspruch die Wahrheit zu kennen - damit argumentierst du genauso wie die, die du kritisierst.

Viele Grüße
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Re: HS und Esoterik? - Erklärungsversuche

Beitragvon neko » Fr 18. Jan 2019, 12:31

Hallo Source,

ja, natürlich sind es Vernmutungen und meine ureigenen Erfahrungen und Spekulationen.
So stand es schließlich auch in der Ausgangsfrage:

Anima (Lufthauch) hat geschrieben:

Und der Zusammenhang mit HS? – Da gab es in einem anderen Strang schon ein paar spannende Hypothesen (kann man ja hier, an dafür passender Stelle, vielleicht gerne noch mal schreiben :-) ).
Warum diese nicht weiterspinnen, bzw. natürlich auch warum diese überhaupt weiterspinnen?

Nach meiner Ansicht lohnt es sich, Dingen auf den Grund gehen zu wollen und nicht nur dabei stehen zu bleiben „Ist doch jedem seine Sache“ (obwohl es so stimmt, wenn derjenige es ausschließlich zu seiner Sache macht), sondern zusätzlich (!) zu überlegen und zu spekulieren:
a) Über welche Wege es zu solchen möglichen Esoterik-HS-Verbindungen kommen kann?
b) Wozu diese Verbindungen womöglich dienen?
c) Was sie womöglich für Konsequenzen für den Einzelnen und auch für seinen Umgang mit anderen haben?


Da steht etwas von Hypothesen , von weiterspinnen und spekulieren.

Ist Dir denn klar, dass Hochsensibilität wissenschaftlich nicht anerkannt ist und auch ganz gut zur Schönfärberei oder Realitätsflucht von Depessionen, Angststörungen und allerlei Auswirkungen von dysfunktionalen Familienstrukturen ausgenutzt werden kann?

Ist dir klar, wie der Test aufgebaut wurde? Unseriös. Man braucht nur ein Buch über sozialwissenschaftliche oder psychologische Methodenlehre lesen und wird dann merken, was los ist.

Es gibt nach meiner Erfahrung da draußen viele HSP, die keine Reizfilterstörung haben, die aus einer intakten Familie stammen und kaum Probleme haben - und die im Gegenteil dazu ehere Vorteile aus der HS ziehen. Ich spekuliere weiter und behaupte sogar, dass die HSP, die unter ihrer HS leiden, in Wirklichkeit ihre Reizfilterschwäche aus ihrer dysfunktionalen Familie erworben haben. Es ist bekannt, dass Konzentrationsschwäche usw. das Ergebnis davon. Weiter spekuliert (meine Wahrnehmung): Hier halten sich überwiegend leidende HSP auf, die stark dazu tendieren, diese negativen Eigenschaften mit der HS und auch in Verbindung mit Esoterik zu beschönigen. Ich spekuliere, die Probleme haben nicht primär mit der HS zu tun, sondern mit der eigenen Familiengeschichte. Diese ganzen schlimmen Erfahrungen führen dann zu Ablehnung bis Abwertung von funktionierenden, angeblich oberflächlichen Nicht-Hochsensiblen, die als Feindbild regelrecht schwarz-weiß geformt werden. Die ganzen eigenen Negativerlebnisse werden auf andere projiziert. Anderen in diesem Thread ist es auch schon aufgefallen. Die HS wird ja an einigen Stellen fast heilig gesprochen. All das habe ich hier und woanders auch schon gelesen und kommt fast immer von Personen, denen das Leben und die anderen Menschen übel mitgespielt haben. Esoterik ist da noch das I-Tüpfelchen oder der Heiligenschein.
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Re: HS und Esoterik? - Erklärungsversuche

Beitragvon Source » Fr 18. Jan 2019, 14:02

neko hat geschrieben:
Wenn jemand ein tieferes Wissen in alltaglichen Bereichen hat, kann man es nachweisen und man merkt schnell, wenn eine Person mit Hybris einer anderen ein X für ein U vormachen will. Es fällt (Hochsensiblen) sofort (wegen der Details) auf, weil man es daran sieht, was eine Person tut und nicht daran, was sie nur über sich behauptet.


Hi Neko,

dann kennzeichne deine Spekulationen auch als solche. In deinem post entsteht der Eindruck, du würdest einer (vermeintlichen) Wahrheit deine (vermeintlich) Wahrheit entgegensetzen. Dass es sich um eine Hypothese handelt ist nicht zu erkennen.
Mir geht es nicht um inhaltliche Diskussionen, sondern um deine Argumentationsweise.

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Re: HS und Esoterik? - Erklärungsversuche

Beitragvon Baumwolli » Mo 28. Jan 2019, 10:09

sol hat geschrieben:Ich bin christliche Mystikerin und Mystiker sowie Propheten sind in allen Religionen und in der Theologie zentral als Glaubens - und Kirchenlehrer, Geistliche und geistige (spirituelle) Führer, Seelsorger, Mentoren, Ordensgründer, Religionsstifter und Lehrer.

Mir ist außer mir leider keine einzige christliche MystikerIn bekannt außerhalb der Klöster, denn es erfordert in allen Religionen Jahre des Studiums und Praktizierens, wenn es überhaupt gelingt, um in den tiefen Meditationszustand zu kommen, der sich auch Kontemplation nennt, in dem gleichzeitig vollständiges Loslassen des Bewegens und Denkens, Willens erreicht wird bei hellwachem Bewusstsein.

Die bildgebenden Verfahren in der Medizin zeigen, dass die Hirnaktivität dieser Meditierenden dabei ähnlich wie beim R.E.M.-Schlaf aussieht.

Wie bei allen geistigen Fähigkeiten gibt es Menschen mit besonderem Zugang dazu, ich bin eine davon.

Aber viele Mystiker? Und dann noch HSP? Ich wünschte, ich würde wenigstens 1 kennen.

Oder gar Propheten? Ich kenne keinen einzigen modernen christlichen.


Von dir habe ich bisher mehrere Beiträge gelesen. Du bist scheinbar von ADHS betroffen und ich frage, da ich es von mir auch dachte und mehrere Tests gemacht habe. Bisher konnte ich mich auf Meditation und auch Yoga gar nicht richtig konzentrieren und ich frage mich, wie man ausgerechnet als ADHSler diese Zustände erreicht. Auf der anderen Seite beschreibst du Mystiker in den Klöstern, die die ganze Zeit üben und praktizieren und du siehst dich als die einzige Mystikerin außerhalb der Klöster. Also, der Tag hat doch nur 24 Stunden, wie machst du das außerhalb eines Klosters so privat nach Feierabend, dass du so weit kommst wie die "Profis", die den ganzen Tag nichts anderes betreiben? Das alles sogar mit ADHS.
Mit neutralem Gruß!
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Re: HS und Esoterik? - Erklärungsversuche

Beitragvon sol » Di 29. Jan 2019, 00:51

Durch meine Dauerüberreizung lebenslang bis zu meiner ADHS-Diagnose brauchte ich immer viele Tricks und Auszeiten. Die Überreizungssymptome waren so stark, dass sie mich ablenkten und weniger belastbar machten, mich erschöpften, nicht eine Aufmerksamkeitsstörung als Hauptsymptom. Mein ADHS-Hauptsymptom ist Überreizung. Wenn ich entspannt bin, kann ich mich stundenlang konzentrieren, ganz alleine, sonst nicht.

Von Kindheitszeiten an rutschte ich in Stille allein in Tagtraumähnliches innerliches Dahinfließen und erfuhr sanfte große Gottesnähe und Loslassen in Licht und Frieden, viel intuitives Verstehen der Schöpfungsregeln uvm. Immer wieder zog ich mich automatisch dafür zurück wie auch zum Lesen und Schreiben.
Ich dachte, das ist die normale Gotteserfahrung aller Menschen. Erst viel später erfuhr ich, dass das nicht so ist. Und ich übte das nie. Noch mehr Üben von irgendwas neben der Alltagsanstrengung? Unmöglich. Es war ein Versenkungszustand, eine offene Sinneswahrnehmung, in die ich rutschte. In dem Zeit überhaupt keine Rolle spielte.

Als ich viel später suchte und nachlas und Kontakt mit Mystikern (Jesuiten, Kabbalisten, Buddhisten) bekam, wurde mir klar, was ich da tue und was ich da "sehe" und "weiß", beschrieb die Erlebnisse von Mystikern, die Verschmelzung, das Einssein, das einfach Dasein. Und weitere Erfahrungen, die ich auch nur in mystischen Schriften der Weltreligionen fand.

Viele Kinder, Naturvölker kennen und können es. Ich glaube, wir haben das gesellschaftlich verloren, nicht ich habe etwas erworben, was völlig fremd ist. Das ist eine meiner HS-Sinnes-Offenheiten, die in menschlichen Frühzeiten wohl gar nichts besonderes war.

Als Jugendliche verlor ich viel dieses Zuganges, aber nicht alles. Auch das Schreiben vergaß ich. Und während Schule und selbst das Studium noch genug Freiraum ließen für´s Lesen, ließ das die Berufstätigkeit und erst recht später die Familienphase mit behindertem Kind viel zu wenig. Es gab lange dunkle Zeiten bei mir, doch nie ganz ohne Halt, Licht, Freude durch meine Religiosität.

Ich bekam so im Erwachsenenleben so starke Belastungen durch meine Überreizung, dass sie weder durch die Depression, die als Erschöpfungsdepression infolge der Dauerüberreizung bei besonderen Belastungen auftrat, begründet werden konnten noch durch HS, das ja nicht als Krankheit gilt.

Erst nach der ADHS-Diagnose, durch die Medikamente und als ich mein Leben nach und nach stark veränderte, räumte ich mir wieder die Zeit frei für Schreiben, Lesen, meine Religion und kam so richtig dahinter, was ich da machte in diesem Versenkungszustand, den ich erst seit 2017 trotz Zeiten tiefster Depression wieder so offen geschenkt bekam wie als Kind - denn tiefe Depression und Meditation schließen sich ansonsten völlig aus.

Es ist Kontemplation und es funktioniert bei mir nicht über Meditation, auch wenn ich eine lange Meditationspraxis habe zur Entspannung. Ich rutsche in die Kontemplation hinein, indem ich statt meinen Augen zum Sehen diesen bestimmten Zugang in mir öffne - Bei mir ist es wie eine Sinneswahrnehmung, die wieder immer am Rande meines Alltags mitläuft wie als Kind und der ich mich wieder jederzeit in Stille öffnen kann - nur in Stille.

Dies als Versuch einer Beschreibung, nicht als Rechtfertigen, es ist kein Verstandeszugang. Witzig ist, wenn mir manche Mystiker, die nur an ihren einen religiösen Praxisweg glauben, erzählen, was ich vorher alles machen muss und mir dann als Erfahrung genau das beschreiben, weshalb ich sie angesprochen habe.
Wenn ich sie dann darauf hinweise, gibt es immer noch welche, die sagen, das kann nicht sein. :-)

Aber sie sagen gleichzeitig, es wird einem geschenkt, viele können üben soviel sie wollen. Äh......*kopfkratz*

Aber es kann nicht sein, was nicht sein darf ist ja eine Grunderfahrung als HSP.
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