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Sind Menschen nur noch ein unnötiger Kostenfaktor ?

BeitragVerfasst: Di 5. Mär 2019, 11:35
von Stoffel
Ein Gedanke, der mich schon seit einiger Zeit immer mehr beschäftigt, ist der allgemeine Umgang mit Menschen.

Solang es nicht um ein Tier geht, ist alles was wir machen, für einen oder mehrere Menschen. Berüflich würde ich sagen, das es nahezu 100% sind.

Jetzt kommt meine Frage, die ich vor diesem Hintergrund nicht verstehe.

Immer öfter wird der Mensch als unnötiger Kostenfaktor hingestellt. Bei mir kommt immer öfter das Gefühl hoch, daß es doch nicht sein kann, wenn ich doch für Menschen arbeite, daß ich dann nur ein unnötiger Kostenfaktor bin ?
Ist das genau der Punkt, was heute in unserer Gesellschaft falsch läuft ? Verhalten sich die Menschen anderen gegenüber deshalb mies, schlecht gelaunt, genervt und allgemein scheiße ?

Es ist mir klar, daß die jetzige industrielle Revolution viele Berufe aussterben läßt. Dieser Wandel ist nicht einfach, und es werden auch neue Berufe entstehen. Aber mir kommt es immer wieder so vor, grad in den Medien, und auch durch eigne Erfahrungen, das manche/viele Arbeitgeber Mitarbeiter nur als unnötigen Kostenfaktor sehen.
Warum arbeitet der nicht doppelt so viel, dann brauchen wir einen weniger zu bezahlen.
Warum will der Urlaub, wird krank etc.

Darum kommt es mir immer wieder in den Sinn - wir arbeiten für Menschen, warum werden dann viele bei der Arbeit für Menschen nicht menschlich behandelt ?

Re: Sind Menschen nur noch ein unnötiger Kostenfaktor ?

BeitragVerfasst: Di 5. Mär 2019, 19:22
von visitor
Hi Stoffel,

das ist eine Frage nach dem System bzw. Ordnung, in dem wie leben.
Marktwirtschaft, Kapitalismus ...
Schau mal: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kapital ... Demokratie

;-)

Re: Sind Menschen nur noch ein unnötiger Kostenfaktor ?

BeitragVerfasst: Di 5. Mär 2019, 23:37
von DesdiNova87
Stoffel hat geschrieben:Darum kommt es mir immer wieder in den Sinn - wir arbeiten für Menschen, warum werden dann viele bei der Arbeit für Menschen nicht menschlich behandelt ?


Das ist ja nur die eine Seite der Medaille. Es steht ja jedem frei, sich selbstständig zu machen und dann selbst als Arbeitgeber Leute einzustellen.

Da wirst du früher oder später die Erfahrung machen, das es nicht nur unter Arbeitgebern solche der unangenehmen Art gibt, sondern auch unter Arbeitnehmern. Personen, die Gutmütigkeit schamlos ausnutzen. Das geht von Leuten, die generell nicht Samstags (=Werktag) arbeiten wollen, über Leute die sich ständig krank schreiben lassen, ohne es zu sein, bis hin zu Arbeitnehmern, die dem eigenen Unternehmen aktiv schaden, z.B. durch Diebstahl.

Erst wenn man beide Seiten betrachtet, ergibt sich ein Gesamtbild.


Stoffel hat geschrieben:Ist das genau der Punkt, was heute in unserer Gesellschaft falsch läuft ? Verhalten sich die Menschen anderen gegenüber deshalb mies, schlecht gelaunt, genervt und allgemein scheiße ?


Eine sehr eigenwillige Schlussfolgerung. 95% der Leute die in unser Geschäft kommen, oder die ich auf der Straße treffe, sind nett und gut drauf. Vielleicht solltest du mal dein Umfeld wechseln oder deine Sichtweise nochmal überdenken? Oft räumt man den wenigen unerfreulichen Begegnungen einen viel zu großen Stellenwert ein.

LG DesdiNova87

Re: Sind Menschen nur noch ein unnötiger Kostenfaktor ?

BeitragVerfasst: Mi 6. Mär 2019, 05:19
von Lampe
DesdiNova87 hat geschrieben:
Stoffel hat geschrieben:Darum kommt es mir immer wieder in den Sinn - wir arbeiten für Menschen, warum werden dann viele bei der Arbeit für Menschen nicht menschlich behandelt ?


Das ist ja nur die eine Seite der Medaille. Es steht ja jedem frei, sich selbstständig zu machen und dann selbst als Arbeitgeber Leute einzustellen.

Da wirst du früher oder später die Erfahrung machen, das es nicht nur unter Arbeitgebern solche der unangenehmen Art gibt, sondern auch unter Arbeitnehmern. Personen, die Gutmütigkeit schamlos ausnutzen. Das geht von Leuten, die generell nicht Samstags (=Werktag) arbeiten wollen, über Leute die sich ständig krank schreiben lassen, ohne es zu sein, bis hin zu Arbeitnehmern, die dem eigenen Unternehmen aktiv schaden, z.B. durch Diebstahl.


Das ist ja wohl eine Minderheit unter den Arbeitnehmern.

Im meinem mittlerweile abgeschlossenen Berufsleben (bin dauerhaft voll erwerbsgemindert) habe ich nur einen einzigen Kollegen gehabt, der sich jedes Jahr absichtlich für 2 Wochen hat krankschreiben lassen, aber dies auch nur, weil er mit den Arbeitsbedingungen auf der Arbeit und der Entlohnung nicht einverstanden war, die waren nämlich mies.

Und ich hatte, nacheinander betrachtet, nicht nur einen einzigen Arbeitgeber, sondern mehrere.

Samstags arbeiten? Kommt auf den Vertrag an. Wenn die wöchentliche Arbeitszeit bereits abgegolten ist (Freitag Abend), wieso sollte ich dann freiwillig Samstags oder gar Sonntags arbeiten? Ich hatte das Vergnügen, bei einem meiner ehemaligen Arbeitgeber 3 Mal an einem ganzen Wochenende arbeiten zu dürfen, danach gab es selbstverständlich keinen freien Tag, und dies alles selbstverständlich ohne extra Vergütung, und dies, obwohl ich vor den jeweiligen Wochenenden bereits meine 40+x-Stunden gearbeitet hatte. Und das bei einem Bruttolohn, bei dem man sich sowieso ausgebeutet vorkam. Wer hat da schon Bock auf so was? Und wer denkt dabei an meine Gesundheit? Der Arbeitgeber nicht.

Dieser Arbeitgeber hat mich gezwungen an der nächtlichen Bereitschaft teilzunehmen, wo ich nachts per Handy für unseren Kunden erreichbar war. Der Chef meinte zu mir "Du machst das jetzt". Ich war damals in der Probezeit. An den Tagen nach der Rufbereitschaft musste man sofort wieder morgens auf der Arbeit erscheinen. Mich hat das fertig gemacht.

Ich hätte noch ein paar andere Beispiele auf Lager im Sinne von, wie Arbeitgeber ihre Angestellten ausnutzen.

Gruß

Lampe

Re: Sind Menschen nur noch ein unnötiger Kostenfaktor ?

BeitragVerfasst: Mi 6. Mär 2019, 10:01
von DesdiNova87
Hallo Lampe,

danke für das Schildern deiner persönlichen Erfahrungen. Das ist natürlich schade, das du überwiegend schlechte Erfahrungen mit Arbeitgebern gemacht hast. Aus dieser subjektiven Erfahrung heraus allgemeingültige Aussagen ableiten zu wollen, das erscheint mir aber wenig sinnvoll.

So habe ich grob überschlagen bisher 6-7 Arbeitgeber als Stationen hinter mir. Davon war lediglich eine Erfahrung negativ. Da jetzt etwas draus ableiten zu wollen, das würde mir nicht in den Sinn kommen.

Ich denke eher die Wahrheit liegt wie so oft irgendwo dazwischen. Arbeitgeber sind genauso wie Arbeitnehmer auch nur Menschen, mit all ihren Stärken und Schwächen.

Im folgenden will ich noch etwas spezieller auf einzelne Punkte eingehen:

Lampe hat geschrieben:Das ist ja wohl eine Minderheit unter den Arbeitnehmern.


Das ist mMn schlicht nicht überprüfbar. Ich bin letztens zufällig auf folgenden Thread aus einem anderen Forum gestoßen, der einige Probleme von Arbeitgebern ganz gut einfängt:

https://www.psychologieforum.de/sicht-eines-arbeitgebers-jetzt-reichts-37518.html

Das ist jetzt auch wieder nur ein Beispiel von vielen und gilt sicher nicht für alle Beschäftigungsverhältnisse. Aber dennoch frage ich nochmal, wenn ihr die Rolle als Arbeitnehmer so dermaßen schrecklich findet, warum macht ihr euch dann nicht selbstständig? Ich denke nämlich das dieser Eindruck verfälscht ist; Chef zu sein heißt eher eine ganze Menge Stress und Verantwortung zu haben, statt alle Vorteile auf seiner Seite zu haben.

Mich erinnert es ein bisschen daran, das zu meinen Studienzeiten so mancher Auszubildender über Studenten geschimpft hat und wie viel besser diese es doch haben. Da kann ich auch nur zu jedem sagen, es steht jedem eine Förderung zu und damit ein Studium offen. Dann kommen die Ausreden, "müsste erst Abi nachmachen", "will nicht den Wohnort wechseln" usw.. Das viele Studenten auch Opfer gebracht haben für ihr Traumstudium, das wird dann schnell übersehen.

Lampe hat geschrieben:Samstags arbeiten? Kommt auf den Vertrag an. Wenn die wöchentliche Arbeitszeit bereits abgegolten ist (Freitag Abend), wieso sollte ich dann freiwillig Samstags oder gar Sonntags arbeiten?


Weil das Leben auch am Wochenende weitergeht? Denk mal an die ganzen Menschen die in der Gastronomie arbeiten, oder Rettungsdienste etc..

Lampe hat geschrieben:Ich hatte das Vergnügen, bei einem meiner ehemaligen Arbeitgeber 3 Mal an einem ganzen Wochenende arbeiten zu dürfen, danach gab es selbstverständlich keinen freien Tag, und dies alles selbstverständlich ohne extra Vergütung, und dies, obwohl ich vor den jeweiligen Wochenenden bereits meine 40+x-Stunden gearbeitet hatte. Und das bei einem Bruttolohn, bei dem man sich sowieso ausgebeutet vorkam. Wer hat da schon Bock auf so was? Und wer denkt dabei an meine Gesundheit? Der Arbeitgeber nicht.


Das ist ohne Frage ein Extremfall und kann wohl kaum exemplarisch für Wochenendarbeit dienen. Ich kann deinen Ärger da auch sehr gut nachvollziehen. Ohne Vergütung, das ist schlicht eine Frechheit, und einen Ausgleichstag in der Woche sollte es ja auch eigentlich geben. Ich bin mir durchaus bewusst, das es solche (widerrechtlichen) Fälle gibt, aber es gibt eben auch viele, die sich an die Regeln halten, so waren z.B. meine Erfahrungen in der Hinsicht durchweg positiv.

Lampe hat geschrieben:Dieser Arbeitgeber hat mich gezwungen an der nächtlichen Bereitschaft teilzunehmen, wo ich nachts per Handy für unseren Kunden erreichbar war. Der Chef meinte zu mir "Du machst das jetzt". Ich war damals in der Probezeit. An den Tagen nach der Rufbereitschaft musste man sofort wieder morgens auf der Arbeit erscheinen. Mich hat das fertig gemacht.


Auch das tut mir natürlich leid für dich. Handys haben generell dem Arbeitnehmer einige Nachteile verschafft. Diese Entwicklung ist leider nicht mehr rückgängig zu machen. Aber auch hier würde ich den Schritt aus der Arbeitnehmer-Sicht heraus machen und mal darüber nachdenken, wie oft wohl das Handy eines Arbeitgebers klingelt. Womit wir wieder bei der Verantwortung für Unternehmen und Arbeitsplätze wären, die auch noch auf einem Chef lastet.

Lampe hat geschrieben:Ich hätte noch ein paar andere Beispiele auf Lager im Sinne von, wie Arbeitgeber ihre Angestellten ausnutzen.


Ich finde es auf jeden Fall immer interessant sich auszutauschen und habe selbst schon einige Stories mitbekommen. Umgekehrt kenne ich auch einige Arbeitnehmer, die sich gerne mal einen freien Tag per Krankschreibung genehmigen o.ä..

LG DesdiNova87

Re: Sind Menschen nur noch ein unnötiger Kostenfaktor ?

BeitragVerfasst: Mi 6. Mär 2019, 10:12
von Jamania
DesdiNova87 :-)
smgp*

Re: Sind Menschen nur noch ein unnötiger Kostenfaktor ?

BeitragVerfasst: Mi 6. Mär 2019, 11:30
von Anima (Lufthauch)
DesdiNova87 hat geschrieben:Erst wenn man beide Seiten betrachtet, ergibt sich ein Gesamtbild.


Ja, das finde ich auch!
Denn hier handelt es sich um ein soziales Gefüge mit unterschiedlichen Rollen, Perspektiven, Interessen. – Es könnte also insofern durchaus hilfreich sein, die jeweils andere Position auch mal zuzulassen und genauer in den Blick zu nehmen. (So wie hier im Strang. :-) )

Übrigens: Ich kenne beide Seiten, und ich finde auch von daher, dass es wenig Sinn macht, gegenseitig nur „alte Feindbilder“ zu kultivieren.

Zum Thema Krankheitstage:
Jetzt mal unabhängig davon, ob ein Arbeitnehmer krank „feiert“/„macht“ oder tatsächlich krank ist, gibt es Studien zu den faktisch gegebenen Krankheitstagen von Arbeitnehmern:

Erleben Mitarbeiter ihre Arbeit als sinnstiftend und Wertschätzung von ihren Chefs, komme es bei den Beschäftigten zu durchschnittlich 9,4 krankheitsbedingten Fehltagen pro Jahr, heißt es in dem Bericht. Unterscheiden sich Wunsch und Wirklichkeit jedoch stark voneinander, fehlten die Mitarbeiter mit 19,6 krankheitsbedingten Fehltagen pro Jahr mehr als doppelt so häufig.

https://www.tagesschau.de/inland/betrie ... e-101.html


(für Interessierte die Studie genauer hier:
https://www.aok-business.de/bayern/gesu ... heitstage/)

O. k. dieses Ergebnis hätte mir jetzt auch mein gesunder Menschenverstand und meine Beobachtungsgabe fast so voraussagen können. icon_winkle

Ich könnte mir zudem ebenso gut vorstellen, dass Wertschätzung und Sinnstiftung bei der eigenen Arbeit auch bei Chefs und Führungspersonal eine Rolle spielen müssen – könnten sie dann ggf. auch eher nach „unten“ durchreichen?

Re: Sind Menschen nur noch ein unnötiger Kostenfaktor ?

BeitragVerfasst: Mi 6. Mär 2019, 12:55
von Lampe
Ja, okay, ich gebe Euch in gewisser Weise Recht, man muss beide Seiten betrachten.

Es gibt jedoch Branchen, da werden die Arbeitnehmer gehörig ausgenommen, siehe zum Beispiel die Paketzustellerbranche.

Zur Pflegebranche: Die ist für ihre schlechte Arbeitsbedingungen und nicht angemessenen Entlohnungen bekannt. Wenn da jemand bei einer anderen Firma ein besseres Angebot bekommt, dann verlässt er oder sie eben seinen aktuellen Arbeitgeber, das kann ich verstehen.

Der Niedriglohnsektor ist in Deutschland nicht gerade klein. Mir schwirrt da eine Zahl von 19 Mio Arbeitnehmern in diesem Bereich durch den Kopf. Oder waren es 19%? Gerade in diesem Bereich sollte die Unzufriedenheit mit dem eigenen Job oder den eigenen Jobs relativ hoch sein.

@DesdiNova87, ich war schon mal selbständig, 3 1/2 Jahre lang, das habe ich dann eingestellt, weil ich als Solo-Selbständiger nicht von meinem Einkommen leben konnte.

Gruß

Lampe

Re: Sind Menschen nur noch ein unnötiger Kostenfaktor ?

BeitragVerfasst: Do 7. Mär 2019, 04:52
von Eisvogel
Anima (Lufthauch) schreibt:
DesdiNova87 hat geschrieben:Erst wenn man beide Seiten betrachtet, ergibt sich ein Gesamtbild.


Ja, das finde ich auch!
Denn hier handelt es sich um ein soziales Gefüge mit unterschiedlichen Rollen, Perspektiven, Interessen. – Es könnte also insofern durchaus hilfreich sein, die jeweils andere Position auch mal zuzulassen und genauer in den Blick zu nehmen. (So wie hier im Strang. :-) )


Ein schönes gegenseitiges Ping-Pong der Aufklärung. Besonders der Leser (von Foren und im www) wird mit einbezogen, da es sehr Verständnisvoll sowohl die persönliche Sicht als auch die abstraktere Ebnene in dieser Diskussion gibt.

Es ist übrigens egal, wie viele Arbeitgeber ein einzelner hatte, denn "Glückhaben" beim Arbeitgeber hat nicht nur mit unterschiedlichen Branchen zu tun, sondern vielen weiteren Faktoren wie Zufall, usw. Wenn wer 20x die Arbei gewechselt hat und davon 15x Pech mit dem AG hatte, gibt es andere, die 30x gewechselt haben und 28x uufrieden waren. Von persönlichen Erfahrungen (in einem Forum) abzuleiten, finde ich nicht repräsentativ. Mag sein, dass der Austausch von persönlichen Erfahrungen und Lebensläufen (hier im Forum) "nützlich" für die Zwecke der Diskussion sind, aber sie sind und bleiben Einzelfälle.
"Nützlich" ünrigens auch im Sinn von "ein Zugehörigkeitsgefühl" oder Mehrheit suggerierend.

Anima (Lufthauch) hat geschrieben:
Übrigens: Ich kenne beide Seiten, und ich finde auch von daher, dass es wenig Sinn macht, gegenseitig nur „alte Feindbilder“ zu kultivieren.
[/quote]
Ja, der Berufsdünkel spielt auch noch eine große Rolle, wie Akademiker gegen Handwerker, Einzelhandelskaufmann gegen wissenschaftlichen Mitarbeiter.... langweilig..., diese uralten Muster... icon_winkle
Diese Themen sind häufig in den Medien vertreten, daher nicht besonders neu. Aufklärung gibt es zuhauf. Oder liegt es daran, dass so viele HSP den Medienkonsum verteufeln und daher gar keinen Vergleich der Inhalte haben?

Re: Sind Menschen nur noch ein unnötiger Kostenfaktor ?

BeitragVerfasst: Do 7. Mär 2019, 05:07
von Lampe
Eisvogel hat geschrieben:Ja, der Berufsdünkel spielt auch noch eine große Rolle, wie Akademiker gegen Handwerker, Einzelhandelskaufmann gegen wissenschaftlichen Mitarbeiter.... langweilig..., diese uralten Muster... icon_winkle


Woher meinst Du das zu wissen, ohne dabei wahrscheinlich auf persönliche Erfahrungen zurückzugreifen?

Diese Themen sind häufig in den Medien vertreten, daher nicht besonders neu. Aufklärung gibt es zuhauf. Oder liegt es daran, dass so viele HSP den Medienkonsum verteufeln und daher gar keinen Vergleich der Inhalte haben?


Zum Unterstrichenen: Woher meinst Du das zu wissen?

Gruß

Lampe