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Re: Facharbeit zum Thema HSP

BeitragVerfasst: Mo 12. Aug 2013, 17:32
von roterSCHUH95
Hallo ihr Lieben! :)
Vielen lieben Dank dafür, dass ihr diese Facharbeiten hier gepostet habt!
Ich habe durch beide bereits "durchgescrollt", und alle beiden Facharbeiten sind auf jeden Fall einen Blick wert. Allerdings kann man nicht beide an einem Tag lesen - dafür hätte ich zum einen gar nicht die Zeit, zum Anderen würde gar nicht alles behalten können von den vielen Informationen, die uns dort gegeben werden.
Ich persönlich werde mich der von Yeti bzw von Hortensie zuerst widmen, da sie auf meine Situation besser passt. Aber das kann ja jeder selber entscheiden. :)

Liebe Grüße,
roter Schuh! :)

Re: Facharbeit zum Thema HSP

BeitragVerfasst: Mo 12. Aug 2013, 17:36
von Prisma
Yeti001 hat geschrieben: Hier ist ebenfalls noch eine Facharbeit (Bachelor) zum Thema HSP..


danke2

Hortensie hat geschrieben:Ich glaube, dies ist gemeint:

http://www.hochsensibel.org/dokumente/e ... n-B.A..pdf


_mjh_

Re: Facharbeit zum Thema HSP

BeitragVerfasst: Mo 12. Aug 2013, 18:12
von originalC
Die 2. fand ich besser. Nicht so viele Passagen kopiert und man merkt, das sich der-/ diejenige mit der Thematik gut auseinander gesetzt hat. Guter Tipp für die Neuen!

Re: Noch eine Facharbeit (Bachelor) zum Thema HSP

BeitragVerfasst: Mo 12. Aug 2013, 18:28
von Yeti001
Anke hat geschrieben:Yeti,
da wir keinen Zugriff auf Deinen Computer haben, kann niemand die Facharbeit lesen... Das ist kein Internetlink, den Du gepostet hast, sondern das Ordnerverzeichnis von Deinem Computer, in dem Du die Arbeit abgelegt hast.

Hast Du vielleicht einen Link?


Sorry!

Sollte jetzt funktionieren: Google eingeben: Hochsensibilität und Schule, Carstensen Linnea


Re: Facharbeit zum Thema HSP

BeitragVerfasst: Mo 27. Nov 2017, 19:36
von Hortensie
*hochschieb*

Re: Facharbeit zum Thema HSP

BeitragVerfasst: Di 28. Nov 2017, 20:54
von Source
Hortensie hat geschrieben:*hochschieb*


Gute Idee - hier sind einige wichtige Theorien sowie die subjektiv empfundenen Vor- und Nachteile der HS zusammengefasst. Ein bisschen kritisieren muss ich aber doch:
Gemäß Pfeifer (2004, S. 99 ff.) gibt es drei Kennzeichen die andeuten, dass die übermäßige Sensibilität zur Krankheit geworden ist. Drei sehr wichtige Bereiche, die notwendig zur Lebensbewältigung sind, sind vermindert: die Genussfähigkeit, die Beziehungsfähigkeit und die Leistungs- oder Arbeitsfähigkeit.


Das heißt, so lange man in den Bereiche Genuss, Beziehung und Leistung/Arbeit noch einigermaßen funktioniert, ist man noch nicht krank. Man erfüllt ja die Erwartungen der Gesellschaft noch.
„Oft ist es eine belastende Erfahrung oder das Zusammentreffen verschiedener Ereignisse, die eine Krise auslösen. Für die sensible Person wird alles zu viel, und sie entwickelt schließlich Krankheitssymptome“ (Pfeifer 2004, S. 106).


Und wenn man krank wird, liegt es an der viel zu niedrigen Stresstoleranzgrenze, und nicht etwa auch an sozialen Ursachen.

Finde ich beides sehr bedenklich )/898u und hoffe, dass die verfassende Sozialpädagogin solche Konzepte und Theorien nicht zur Grundlage ihres professionellen Handelns macht.

Viele Grüße
Source

Re: Facharbeit zum Thema HSP

BeitragVerfasst: Fr 18. Jan 2019, 15:08
von neko
Source hat geschrieben:Finde ich beides sehr bedenklich )/898u und hoffe, dass die verfassende Sozialpädagogin solche Konzepte und Theorien nicht zur Grundlage ihres professionellen Handelns macht.

Diese Einlassung erübrigt sich, denn Sozialpädagogen brauchen weder die Statistikscheine noch die psychologishe Methodenlehre absolvieren. Vielleicht freiwillig, aber nicht obligatorisch.Vor ca.20 Jahren haben die Abiturnoten 3-4 gereicht, damit man einen Studienplatz für Päda bekommt und der schwierigste ist dieser Studiengang auch nicht gerade. Wer im Bereich HS arbeiten will, sollte zunächst diese Voraussetzungen mitbrigen.

Wie soll jemand ohne diese Grundlagen HS im Kern überhaupt beurteilen, wenn selbst Aron als Psychologin eine sehr sehr vereinfachte Form des HS-Tests konstruiert hat? smasz